neue form

die vektorfahne © p. hauf 2007-2010

"rottet den niederträchtigen aberglauben aus!"

Das war Voltaires Schlachtruf, Écrasez l'infame superstition!

(Es ging dabei um Aberglauben — aber niemand muss das Kind mit dem Bad ausschütten: Das Thema, um das es sich im Folgenden handeln wird, ist an sich, und in besonderem Maß in Deutschland, Gegenstand einer ungeheueren Depravation und eines ebensolchen Missbrauchs — seit tausend Jahren. Die christliche Religion wurde bekanntlich bereits durch Kaiser Konstantin im vierten Jahrhundert zur römischen Staatsreligion gemacht, und im selben Zug wurden sämtliche Texte dieser Tradition auf Tauglichkeit für diesen Zweck geprüft, ausgesiebt, der opportune Teil in "die Bibel" aufgenommen, der Rest ein- für allemal vernichtet, "so gut es ging". Was das Abendland seither — und insbesondere seit dem mittelalterlichen deutschen Universal-"Staat" — anbelangt, sucht das ohnehin in eine offizielle Orthodoxie west- und oströmischer Provenienz, sodann in die Lehren der Heiligen, der Mystiker und der Propheten, weiter in die Theokratie des katholischen wie des evangelischen Adels unterteilte "Christentum" offenbar, mehr scheinbar als tatsächlich im Besitz des "christlichen Glaubens" — mehr oder weniger ständig nach dem Glauben Christi. Wie dem auch sei — es führt kein Weg daran vorbei, die Religion völlig zu befreien, statt sie völlig zu vernichten, um so, wie Hugo Ball einmal sagte, auch "die mächtigste Kaste der Intelligenz zu rütteln, die der Priester und Seelenbeamten".)

Was Voltaire sagen wollte, war: Rottet die niederträchtigen Juristen aus, deren alleiniger Ahn- und Schlüsselherr, und deren alleiniges, noch heute im Abend- wie im Morgenland gültiges Leitmotiv das alttestamentarische, anti-christliche, nichtsdestoweniger von der "christlichen", mohammedanischen und jüdischen Staatsreligion glechermaßen überlieferte, politisch-juridische Axiom und proto-faschistische Mythologem "Michael" ist!

Die Aufklärung gelangte sehr wohl bis nach Deutschland — dort wurde sie jedoch von den alten Kräften des offiziell 1806 erloschenen Reichs auf das Blutigste unterdrückt und niedergemacht. Erfolgreich. Die Alte Ordnung überlebte.

Was davon übrig blieb, oder besser gesagt, womit sie autoritär erneuert wurde, ergoss sich — auch gegen die Regeln der Heraldik (und genauso entgegen der offiziell und ausnahmslos herrschenden, irrtümlichen Ansicht, es handle sich dabei um einen zeichenhaften Hinweis auf demokratische Verhältnisse) — zum unvollendeten Abschluss des Vormärz und anlässlich der Paulskirchenversammlung in Frankfurt am Main 1848 offiziell (für zunächst die Dauer eines Jahres) in die deutschen Farben Schwarz-rot-gold:

• Eine mit den alten Mitteln und zentralen, wenn auch apokryphen, "christlichen" Mittler- Mythologemen wie dem Erzengel Michael, der absolutistischen (an sich bereits vor dem Zeitalter der Aufklärung überwundenen) kirchenstaatlichen Inszenierung, die das erst viel später, 1928, von Walter Benjamin in seinem Ursprung des deutschen Trauerspiels durchschaute Schema eines in Wirklichkeit vollkommen entleerten, aber eben erneut mit einer angeblich im Jenseits erlösenden Eschatologie stilisierten Himmels des somit aufgewärmten Barock wiederholte, in dem die alte Verknüpfung von Monarchie und Gott, und damit die dogmatisch-absolutistische Entsprechung von Souveränität und Transzendenz wieder aufgenommen wurde, die kein anderer als der »faschistische Staatsrechtler« [Tiedemann, in Benjamin 2, S. 886] Carl Schmitt, Zeitgenosse und Antipode Benjamins, dann — in der Tat, wie Giorgio Agamben als der Herausgeber der italienischen Ausgabe der Werke Benjamins entdeckte, in Reaktion auf Benjamins 1921 erschienenes Buch Zur Kritik der Gewalt — 1922 zu seiner (noch heute, vor allem in deutschen Unionskreisen und noch weiter rechts alternativlos validen) Doktrin des Theologisch-Politischen ausformulieren sollte: Kurz, eine absolute, mit der Farbe Rot der mythologischen Mittlerfigur Michael übertünchte Leere an der den Ort der Ausnahme repräsentierenden Stelle der anno 1848 neuen, nationalstaatlich- deutschen Trikolore, ein mit der künstlichen, stets mit Gewalt und allein in deren Eigeninteresse durchgesetzten Proliferation von mythisch-rechtlichen Bestimmungen und Inhalten verhohlenes, dispositiv gehöhtes Vakuum, m. a. W. eine super-stition par excellence: Ergebnis war und ist bis heute diese mythisch-rechtliche, das Leben über das Recht in den Fängen jener Gewalten bestimmende (Pseudo-)Identität.

• Derselbe alte Aberglaube der vorrevolutionären, sogar der voraufklärerischen Zeit wurde in den Farben dieser Trikolore nicht nur zementiert, sondern ein Zeichen eines permanenten, eben politisch-theologisch "bestimmten" (d.h. in Wirklichkeit jedwede ausgewogene Bestimmung vermeidenden und mit jener absolut unerfüllbaren Leere hinter dem Aberglauben ersetzenden, alles unter seinem Regime ausnahmslos der Gewalt preisgebenden, per definitionem also geistvergewaltigenden) 'Ausnahmezustands' damit zum staatlichen Hoheitszeichen deklariert, der die Deutschen fortan zur Festung einer so korrupten wie dogmatischen Geistestyrannei, einer so verwirrenden wie verheerenden Instrumentalisierung der Volksfrömmigkeit unter einem alttestamentarischen "Patron" Michael werden ließ. Der — viel zu hohe — Preis für derlei Lenkung in das nachgerade Sinnlose, das sich aus jenem entleerten Jenseits zurückprojiziert auf alles unter dieser Knute Lebende, ist, jeweils, einseitig von den in diesem "'Ausnahmezustand', der zur Regel geworden ist" (Benjamin) Unterdrückten bis auf den heutigen Tag zu bezahlen. Und es ist diese Disposition, der Deutschland seit der Wende (wieder einmal, denn das war schon einmal, wenn auch anders veranlasst, der Fall während der Weimarer Republik) in einem Ausmaß von seinen Führern preisgegeben werden muss (da niemand gegen diese Einrichtung ankommen kann, der sie nicht ändert — d. h. diese Fahne nicht ändert), welches genauso unweigerlich in die nächste Katastrophe führen muss (und es werden auch unweigerlich wieder die Falschen das Heft dabei an sich reissen). 

Es ist, wie gesagt, nichts Geringeres als der Geist selbst, der in Deutschland typischerweise und systematisch enteignet wurde und, nach Maßgabe dieser Fahne, seither enteignet und zur "nationalen Devolution" gezwungen wird. Nur jene, die auf dem Gebiet nichts verloren haben, schreien "Deutschland!". (Im Hinblick auf jene Verbrecher, die die 2007 geschaffene Neue Form kidnappen, erreicht diese Feststellung bereits aktuell ziemliche Brisanz.) 

Die noch heute größtenteils unerkannte, stets wieder auflebende, an Heftigkeit allerdings immer wieder kaum zu übertreffende, "persönlich- historische" Frustration, die aus derlei Manipulation unweigerlich resultiert, hat Deutschland und die Welt seither in — man könnte wohl sagen: ebenso unausdenkliche — Verwerfungen geführt, wie sie hier angelegt sind: neurotische, pathologische Ausbrüche des Verdrängten und des Ressentiments (namentlich auch der heute wieder einmal und wieder einmal mit dem größten, aber noch immer vollkommen ohnmächtigen Entsetzen diagnostizierte, bis in die Mitte der deutschen Gesellschaft hineinragende Antisemitismus stammt hierher). Die bereits erwähnten Kidnapper führen mit ihrem Raubgut, ihrer frech gestohlenen und spektakulär umgemünzten  Beute nichts anderes im Schilde, als dieses in Deutschland zwangsläufig extrem weit verbreitete Ressentiment aufzugreifen und über ihre Fälschungen zu ihren unlauteren Zwecken zu instrumentalisieren. Das muss (wieder) ins Auge gehen. Leider sind sie so mächtig, dass ein Einzelner nicht gegen sie ankann. Und dass ein Einzelner in Deutschland von irgendwoher Hilfe erwarten könnte — ist leider auch ausgeschlossen. Diese Leute haben das Terrain schön deutsch blank gefegt, da steht jeder allein. Ist es nicht das Normalste hier, beraubt zu werden, gerade wenn es sich um kreative Einzelleistungen handelt (bzw. handeln soll — das allein nimmt einem doch unter dieser Fahne keiner ab; hier gehört all derartiges dem dunklen Souverän, dem Patron Michael, dessen Name lautet "Wer ist wie Gott?")?

Es ist nicht unbemerkt geblieben (Horkheimer, Adorno), dass die Aufklärung durchaus ihre Dialektik besitzt, deren einseitiges Aufbrausen zu denselben Greueltaten fähig ist wie die Finsternis, die zu überwinden sie sich einst angeschickt hatte. Wo liegt die Lösung? Die annektierte Aufklärung benötigt selbst ... Aufklärung; denn in beiden Fällen geht es um den Grund selbst, den falschen Grund, den der Aberglaube einzieht, und den falschen Grund, der sich zwangsläufig ergibt, wenn die Aufklärung darin versagt, den Grund zu erkennen. — Den Grund? Den Grund des Geistes? Nicht weniger. Den grundlosen Grund, den nousdas Denken des Denkens, das, was das eigenste Wesen eines jeden Einzelnen und des Allgemeinen zugleich ist, und darüberhinaus "die theoria", wie es Agamben am Ende seiner Betrachtung Die absolute Immanenz sagt, "und das kontemplative Leben, die die philosophische Tradition über Jahrhunderte als ihr höchstes Ziel angesehen hat, auf eine neue Immanenzebene zu versetzen, auf der wohl weder die politische Philosophie noch die Epistemologie ihre heutige Gestalt und ihren Unterscheid zur Ontologie werden bewahren können. (...)" (Agamben 8, S. 127) "Vielleicht ist dies die höchste Geste der Philosophie: Nicht so sehr DIE Immanenzebene denken, sondern zeigen, dass sie da ist, ungedacht in jeder Ebene: Sie auf jene Weise denken, als das Aussen und Innen des Denkens, das nicht-äussere Aussen oder nicht-innere Innen." (Deleuze /Guattari)

Es ist schon einmal nicht leicht, sich allein aus der 1848 installierten Manipulation zu befreien; die Wurzeln dieser Mission sitzen tief und sie beherrschen nicht von ungefähr, wie der hier, auf dieser Domain dokumentierte Vorgang im Falle eines Eintritts einer solchen Überwindung — die sich nur, wie sich ebenfalls herausstellt, durch eine Deaktivierung erzielen lässt, die zugleich die Erfüllung des zu Überwindenden ist — zeigt, das Denken der Macht, der Gewalt, hierzulande maßgeblich und nahezu vollständig. Und sie werden auf das Eifersüchtigste — und Niederträchtigste — von den kurzsichtigen Nutznießern dieser Zustände bewacht.

Von wem? Wozu genau? Um was handelt es sich im Detail bei dieser Demagogie, die sich wie Beton um die Wurzeln des Wörtchens 'deutsch' legt, diese zugleich gewaltsam annektiert und von aller kulturellen Evolution hermetisch und "pro-aktiv" ausschließt? Die diese ihrer Deutungshoheit eines auf vor- vorgestrigem gesellschaftlichen Unterdrückungs- Schema von 'Thron und Altar' stehen gebliebenen Aberglauben unterwirft, wie sie das Geschick dieses Landes (und damit immer auch gleich ganz Europas) ihrer daraus resultierenden, gleichwohl von jeher grundsätzlichen ontologischen Orientierungslosigkeit unterwirft?

All diese Fragen werden von den korrupten und korrumpierenden Raubrittern jener mittelalterlichen Reichs- Proliferation selbst und in typisch krimineller Manier beantwortet werden in dem Moment, als ihr wichtigstes und subtilstes Mittel der Unterdrückung durch tendenziöse Seelenführung und Gewissenslenkung, die deutsche Fahne Schwarz-rot-gold, 2007 von einem Grafiker in ihrem Jetzt gelesen, in ihrem historischen Index erkannt und ... in ihrem Prinzip revolutioniert wird. Sie werden von der neuen Fahne angezogen werden wie die Motten vom Licht, und sie werden sie ganz wie solche zu fressen versuchen. — Wer oder was wird stärker sein, die Motten oder das Licht?

Die 1848 in Deutschland einst mit der tradierten, in ihrer Geltung nicht angetasteten, sondern im Gegenteil geradezu in Schutz genommenen mythologischen Belegung der Farbe Rot ins Nationalistische übernommene, absolute, autoritäre Ausnahme — die monarchoide, im deutschen Nationalstaat entgegen allen Erklärungen auf dem Papier nun beileibe nicht dem Volk bzw. der Bevölkerung als dem neuen Souverän, sondern durch diese innerste Bedeutung des paradigmatischen Signals auf dem Textil allein einem wiederum absolutistisch herrschenden Diktator (und sei er nunmehr aus der Hand einer verselbständigten Exekutive heraus virtuell inszeniert und damit selbstverständlich auch in deren erklärtermaßen "kommunikationsbeherrschenden" Hand) zugesprochene Macht zur Entscheidung über den 'Ausnahmezustand', welcher damit, diese dabei selbst verschlingend, zur "deutschen" Regel wurde und seither als "der 'Ausnahmezustand', der zur Regel geworden ist" (W. Benjamin) herrscht — wird hier gesichtet und gelichtet, in ihrer visuellen Darstellung eines Rechts in den Fängen der Gewalt die (rote) Komponente des Rechts (genauer: der auf das eine und das andere  Mythologem fixierte Rechtsautorität) durch die semiologische Deaktivierung dieses gesamten, normativen Dispositivs aus jenen (schwarz-gelben, für die Gewalt der potestas — sei sie nun in der Hand eines Kaisers, Führers, oder einer durchgeknallten Exekutive, wie sich das heute in atemberaubenden Tempo, bzw. bereits faktisch abzeichnet — stehenden) Fängen ent-setzt, mithin eine Ausnahme der Ausnahme dargestellt: "Eine Lebens-Form, das heisst ein Leben, dem es in seinem Leben um das Leben selbst geht" (Giorgio Agamben 1, S. 17; vgl.: Briefings), um ein Leben der Potenz*, das sich von allem Aberglauben und damit auch von aller demagogischen Verführ- und Unterdrückbarkeit aus eigener Kraft zu befreien vermag und ... in der Erkenntnis des Grundes, der, wie das Ziel auch, die Freiheit als solche ist, befreit hat.

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* Das Wort Potenz wird auch von Agamben an dieser Stelle gebraucht. Es geht hier zurück auf die Aristotelessche Beobachtung und Unterscheidung von Akt und Potenz, wobei 'Potenz' bei Aristoteles immer Potenz zu sein (oder zu tun) und gleichzeitig Potenz nicht zu sein (oder zu tun) bedeutet, also die 'Möglichkeit an sich' ist; die Potenz geht, laut diesem Philosophen, in den Akt über — oder eben auch nicht.

Gemäß einer Anmerkung der Übersetzerin des Buches Bartleby oder die Kontingenz von Agamben, Maria Zinfert, "(wird) das (im Original) italienische 'potenza' (...) meist mit 'Potenz' wiedergegeben, an einigen Stellen aber auch mit 'Vermögen'." (Ebd., S. 11) Es geht (im Italienischen wie im Deutschen) auf dieselbe Wurzel zurück, bezeichnet jedoch im Italienischen mit 'potere' Macht wie Gewalt, während die im Deutschen nur durch die Satzumstände eintretende Unterscheidung der [schieren] 'Gewalt' im Italienischen mit 'violenza' bezeichnet wird.

 

'reine' gewalt

So geht es also darum, von einem mythisch-rechtlichen Gewaltbegriff zu einem anderen, einem der grundlegenden Freiheit gemäßen, zu gelangen: zu dem, wie Walter Benjamin (1) formulierte, einer "'reinen' Gewalt". Agamben schreibt in seiner akribischen Untersuchung dieses Begriffes bei Benjamin: "(...) In derselben Weise, wie die reine Sprache keine andere Sprache ist und, bezogen auf die natürlichen Sprachen der Mitteilung, nicht anderswo beheimatet ist, sondern sich in ihnen zeigt, indem sie sich als solche ausstellt, erweist sich reine Gewalt nur als Exposition und Entsetzung des Verhältnisses zwischen Gewalt und Recht." (Agamben 7, S. 75)

Der Begriff des Reinen findet sich auch, hier für das Visuelle, bei Max Bill in seinem Statement zur Konkreten Kunst, die sich somit als das geeignete Genre erweist, die visuell mit den Farben Schwarz, Rot und Gold über das deaktivierte Dispositiv einer Trikolore umgesetzte Forderung Benjamins auszudrücken; "Gewalt (ist) dann rein, wenn sie [ganz wie ein Kunstwerk; PH] nicht in der Beziehung eines Mittels zum Zweck steht, sondern sich in Beziehung zur eigenen Medialität verhält" (Ebd.) (— Dass sich dann, zum Schluss, der Name dieser Gewalt als Gnade herausstellen wird, ist für jemanden, der dem zu folgen in der Lage ist, auch keine andere Geschichte mehr —):

 

konkrete kunst | max bill

Als Ziel der Konkreten Kunst formuliert Max Bill 1947 in seiner Einleitung zum Katalog der Ausstellung Zürcher konkrete Kunst:

das ziel der konkreten kunst ist es, gegenstände für den geistigen gebrauch zu entwickeln, ähnlich wie der mensch sich gegenstände schafft für den materiellen gebrauch. […] konkrete kunst ist in ihrer letzten konsequenz der reine ausdruck von harmonischem maß und gesetz. sie ordnet systeme und gibt mit künstlerischen mitteln diesen ordnungen das leben.

Max Bill

(Quelle: Wikipedia, 2009)

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Ein weiteres Max Bill- Statement siehe hier.

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•Harmonisches Maß und Gesetz | Neue Form

•H.H. Holz über Kunst, Maß, Ordnung und die Welt als Ganzes

•Zwiesprache mit dem Werk (Anton Stankowski)

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Zur Weiterentwicklung der Konkreten Kunst im Kreativen Dekonstruktivismus siehe rechts: open mind