Die alte Fahne Schwarz-Rot-Gold von 1848 zeigt — im regelwidrigen Zusammenpferchen und der darin stattfindenden gegenseitigen Indeterminierung der historischen Farben von auctoritas (Ausnahme) und potestas (Regel) — das Bild des "'Ausnahmezustands', der zur Regel geworden ist" (W. Benjamin): Eine in kommunikativer Hinsicht durch diese gegenseitige Indeterminierung buchstäblich ausgenommene, "leere" Fläche ... die nun der Willkür des Meta-Dogmas der furchtbaren Theokratie des Abendlands ausgeliefert ist: "Rot ist die Farbe Michaels in all ihren Schattierungen".
Derlei Dogmatik ist der wahre Kern des globalen Terrors: sie sucht allenthalben "die Mitte" zu usurpieren — die das Leben des Einzelnen ist —, und ihr schauerliches Monopol ist der — erstmals durch die Darstellung der Deaktivierung des Ausnahme-Dispositivs (und damit des wirklichen Ausnahmezustands) in dem Werk Neue Form überwundene, ansonsten unisono von allen Mächten der Welt für sich reklamierte — souveräne Bann.

Daraus folgt: Deutschland soll ein- für allemal weiter der neu-germanisch-"christliche" Sklaven- oder Herrenstaat (was das selbe ist) des "Heiligen römischen Reichs deutscher Nation" sein (also, heute freilich im Namen der globalisierten Wirtschaft, anknüpfen an das Dritte Reich, wozu dann direkt ein Zaubermittel wie die von einer Kamarilla im Auftrag dieses Lagers geraubte, zynisch mit millionenfacher Übermacht gegen den Willen ihres Schöpfers verdrehte und diesem perversen Zweck unterschlagene, neue Fahnenvorlage Neue Form nötig ist — wofür dann juristisch von den ja ohnehin in allen Machtpositionen des Staates (resp. der diesen immer mehr ersetzenden Wirtschaftsdiktatur) stehenden, an diesem Plot beteiligten oder ihn deckenden Groß-Kriminellen ein Anwendungsfall für die subjektive Notstandstheorie gezimmert wird), und insbesondere die Unionsparteien mit ihren "C" im Namen sehen sich nach der Wiedervereinigung und der systematischen Ausschaltung und Re-Annexion jenes eine zeitlang (auch) vom Sozialismus beanspruchten Rot in einer regelrechten reconquista wieder als die legitimen, alleinigen Statthalter dieses heute über alle möglichen demagogischen Instrumentarien (vor allem die König-Fußball- Inszenierungen und den mit dem "Geist der Paulskirche" verbrämten wiederkommenden StaSi-Staatssport) subtil-autoritär in die Gehirne der deutschen Bevölkerung gewaschenen, archaischen Wahnsinns.
Wie ernst dieses Projekt genommen wird, lässt sich an der sofortigen, mit allen nur denkbaren bandenkriminellen Mitteln durchgeführten Unterschlagung und dem konsequenten Zerstörungs- wie gleichzeitigen Massenbetrugsversuch durch massivsten Missbrauch des jenen archaischen souveränen Bann dialektisch auflösenden Werkes Neue Form ersehen.
1000 Jahre Theokratie als deutsche Staatsidee
1000 Jahre geistiger Betrug
Deutschland hat, sozusagen von jeher, ein spezifisches und grundlegendes Problem — Deutschland ist dieses Problem: Es ist das Land, das seinen Gründungsmythos, seine gelegentliche imperiale Größe auch, immer von Rom bezog ... wobei der Anspruch Roms, des Vatikan und seines Katholizismus, des Papsttums und des von ihm symbolisch repräsentierten, militärischen Bevormundungssystems ein autoritär- politischer (gerne von anderen Konfessionen nachgemachter), und keineswegs ein geistig- einsichtiger ist.
Dort geht es darum, dem um jeden Preis durchzusetzenden, dem immer von der einmal getroffenen Ansage "katholisch" (d. h. "allgemein") und von der angeblich exklusiven (mit einem einfachen Kreuzchen symbolisierten, freilich nur inklusive Unfehlbarkeitsanspruch postulierbaren) Mittlerposition zur göttlichen Souveränität gekennzeichneten Anspruch gerecht zu werden ... um das weltweit Schule machende "Streben nach dem 'militärischen Reich Gottes auf Erden'" (Hugo Ball, s. u.).
Das Geistige wird von der Maschine der katholischen Seelenbeamten — darin eben gerade möglichst, in einer Art tödlichem Wettlauf, von ihrer von Luther in den 1520er Jahren aufgebrachten protestantisch- sportsfeindlichen Kollegenschaft noch übertroffen — mitsamt der Spiritualität des Individuums (so dies nicht am Ende gar dasselbe sein sollte) zu politischen, imperialen Zwecken "zurecht" gestutzt, dogmatisch stranguliert, politisch drangsaliert und instrumentalisiert, militärisch kaserniert und doktrinär kanalisiert.
Wer herrschen will in diesem Land, wird schlecht an diesen "christlichen" Monopolen der einen oder anderen Couleur, insbesondere dem (west-) römischen Katholizismus, vorbeikommen. Sie liefern traditionell die Definitionen, wie und was die Welt sowie ihr Recht ist bzw. zu sein hat, und damit das Rohmaterial für die jeweilige souveräne Entscheidung ... des ihnen verpflichteten Souveräns. — Aber was, wenn dieser Souverän das abtrünnige, undankbare und nicht in die Feinheiten und Fundamentalismen des geltenden Rechts eingeweihte Volk sein soll, und der islamistische Fundamentalismus angreift?
Dann wird dieser Clou wieder einmal Hochkonjunktur unter den ohnehin anderweitig unbeleckten, auch heute noch schön effizient von der Heiligen Inquisition (deren Chef während der letzten 30 Jahre der heutige Papst aus Deutschland war) von jedem lebendigen Geist ferngehaltenen Staatsdienern bekommen.
So besteht eigentlich von jeher ein scharfer, ziemlich einseitiger Gegensatz zwischen der autoritären deutschen Staatsidee und der freiheitsliebenden deutschen Intelligenz, dem "deutschen Gedanken" (der möglicherweise — jedoch nach wie vor ausgeschlossen von seiner sozialen Integration — auch heute eine bessere Antwort auf diese Frage hätte, als sie der katholische, "christliche", d. h. depraviert-christliche, Fundamentalismus zu geben vermag).
In seinen höchsten Formen, etwa bei Meister Eckhart, bat dieser Gedanke schon einmal darum, "frei zu werden von Gott". Doch derlei Erkenntnis ist selten, und ein halbes Jahrtausend der Inquisition kümmerte sich (und kümmert sich noch heute) darum, sie auszumerzen, was unweigerlich zu einer hoch spekulativen, absolut nicht von praktischer spiritueller Erfahrung geprägten und von daher vollkommen desorientierten, stets über das Knie gebrochenen, autokratisch- diktatorisch implementierten Tyrannei führt(e), die wiederum schon immer die sattsam bekannten weltlichen Diktaturen des Abendlandes auf Schritt und Stiefeltritt nicht nur begleitete, sondern nachgerade "inspirierte" (wenn denn überhaupt noch ein Fünkchen spirit in dem Laden vorhanden oder vorhanden gewesen sein sollte, und nicht bloß stets die vollständige Ersetzung der ursprünglichen, übrigens auch von jeher abenteuerlichen Schöpfungs-Idee durch die eine oder andere entsprechende, zum Schluss, heute nämlich, folgerichtig in der Emittierung von Falschgeld gipfelnden Geldschöpfungs-Idee).
Der heutige, deutsche Papst Josef Ratzinger/ Benedikt XVI. stand also die letzten 30 Jahre vor seiner Unfehlbarwerdung anno 2005 (BILD: "WIR SIND PAPST!") der Kongregation zur Bewahrung des rechten Glaubens (und der Kaufkraft solchen Geldes wie den faulen Papieren der vatikanischen Banco Ambrosiano?) vor, wie sich die Heilige Inquisition heute nennt; das sollte bei dem, was derzeit namentlich mit Deutschland geschieht, und auf das im Folgenden, wo es um das erneuerte Bild der Schlüsselentscheidungsgewalt in diesem Staat schlechthin geht — sowie dessen verfassungsfeindlichen Raub per neokonservativer Intrige, weil es der Bevölkerung zur Erlangung/ Erneuerung der Emanzipation der Zivilgesellschaft in diesen postdemokratischen Zeiten zurückgegeben werden sollte —, im Detail zu sprechen zu kommen sein wird, im Auge behalten werden.
Der Beginn der jüngeren Geschichte wird aus deutscher Sicht — wie zu zeigen sein wird, ganz zurecht, dies jedoch aus anderen Gründen als von der deutschen, nunmehr schon bekannt "geschichtspolitisch" arbeitenden Propaganda angegeben — auf das Jahr 1848 datiert, als nach einem halben Jahrhundert der von der französischen Revolution in den 1790er Jahren ausgelösten Wirren die Paulskirchenversammlung in Frankfurt stattgefunden hatte.
Der sogenannte Vormärz war — mehr oder weniger depraviert — in den "deutschen März" gemündet, und die erste "Nationalversammlung" inaugurierte ihre Fahne: Schwarz_Rot_Gold.
Es handelt sich, richtig und jetzt gelesen, bei diesem — partout nicht den Regeln der Heraldik gemäß, sondern in einer Art romantischer, beliebig-mutwilliger, symptomatisch autoritär- katholisch- monarchistischer Volte entstandenen — Fahnenbild um das zu einem solchen erstarrte Bild schlechthin des "'Ausnahmezustands', der zur Regel geworden ist": Wer, etwa per Propaganda, diese Fahne für sein Lager okkupiert, postuliert und reklamiert die souveräne Entscheidungsgewalt ausserhalb jedweden demokratischen Prozesses exklusiv für sich.
Nicht nur, aber insbesondere in Krisenzeiten (wie sich schon einige Male, 1849, 1933, 1989, gezeigt hat) eine äusserst kritische, brandgefährliche Angelegenheit, die, mit dem bislang und aller Wahrscheinlichkeit nach nur vorübergehend Ausnahme gebliebenen Datum von 1989, sich dann noch immer rasch irgendwie verselbständigend in das durchaus in ihr dispositiv angelegte Umkippen der Biopolitik in regelrechte Thanatopolitik und das militärisch inszenierte Aufkommen einer neuen Fahne entwickelt hat.
Wie nun insbesondere und in einer bislang noch nicht dagewesenen Profundität die Untersuchungen und Forschungsergebnisse Giorgio Agambens zum Ausnahmezustand, einer von Alters her in verschiedenen Formen bekannten Art des militärischen oder auch politischen ("fiktiven") Gewaltherrschens, zeigen konnten, besteht die originäre politisch- juridische Beziehung zwischen dem modernen Staat und seinen Bürgern ohnehin durch nichts anderes als den — selbst nämlich auf nichts anderes als die Figur der Ausnahme (im Spiel von Ausnahme und Regel) zurückgehenden — souveränen Bann, und keineswegs, wie es der Mythos haben will, in der Figur eines Vertrages (Agamben nennt dies das Hobbessche Mythologem). Die Situation des "ausgenommenen", und somit der Unterdrückung preisgegebenen Menschen entspricht daher der Situation des — von Agamben unter dieser Bezeichnung in die Debatte zurückgeholten) — Homo sacer, einer merkwürdigen Figur des alten römischen Rechts, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein Leben verkörpert, "das zwar getötet werden kann, aber nicht geopfert werden darf"; es scheint sich hierbei um eine Anspielung auf die Entscheidung bzw. Unterscheidung zu handeln, die schon in der alten griechischen Philosophie der Politik anzutreffen ist, zwischen einem Leben, das der jeweiligen politischen Gemeinschaft entweder dadurch angehört, dass es gerade selbst diese Entscheidung traf, sich zu "politisieren" (und darüber Aufnahme fand in diese gegen etwas anderes, nämlich gegen den "schönen Tag des Lebens", die euhemeria, wie es bei Aristoteles heisst, abgegrenzte Gemeinschaft), oder ihr eben nicht angehört und "bloßes Leben", Homo sacer ist.
Die Patsche, in der der lebendige Mensch dabei in seinem heutigen Staat sitzt, besteht genau darin, dass es jener "schöne Tag" ist, der zur Aufnahme in die Gemeinschaft zu politisieren ist — dessen Rechte dabei jedoch aufgegeben werden müssen. In dieser selbst-entmündigenden, selbstentmündigten Sackgasse des Mündigseinwollens steckt der Mensch mit seiner staatlichen Politik und deren Autoritätsfrage (die ihm im Falle einer Wirtschaftsdiktatur gerade das politische Bürgerrecht des "schönen Tages", das er sich mehr oder weniger errungen hatte, wieder streitig machen, durchkommerzialisieren und dadurch wegnehmen wird) noch heute — irreversibel, so wie es aussieht. Die Entscheidung liegt nicht bei ihm, sondern bei einer Gewalt, die er nicht unbedingt direkt kreiert, sondern die aus seiner Kreation — zwangsläufig, und mit dem Eigen- Anspruch, diese, die sie in Wirklichkeit angreift, selbst zu schützen — ensteht: Bei einem Mafia-Staat, wenn niemand aufpasst.
Aus diesem Grund konnte der (deutsche) Staatsrechtler Carl Schmitt zu seinem berühmten Statement kommen: "Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet."
Wenn die Annahme richtig ist, dass das staatliche deutsche Hoheitszeichen von 1848, Schwarz_Rot_Gold, nicht nur einem, sondern gar einem gattungstypischen Bild des Ausnahmezustandes gleichkommt (das durch das Ineinanderfallen von Regel/Norm, symbolisiert durch das kaiserliche Schwarz/Gelb, sowie der Ausnahme, symbolisiert durch das ekklesiastische Rot, und durch die weitere, genaue Entsprechung der für das abendländische Rechtssystem symptomatischen Anlage, d. h. der für dieses typischen Konstellation von potestas/schwarzgelb und auctoritas/rot entstünde, wie es hier eben auch der Fall ist), so handelt es sich dabei einerseits um "das deutsche Dispositiv" (was schon einmal das beständige Zurückkommen auf diese Fahne nach intermittierendem Gebrauch von anderen Farben und Symbolen hinlänglich erklärte), während gleichzeitig alles darauf ankommt, die Deutungs- oder Missdeutungshoheit darüber zu erlangen (da aus ihr jeweils die wie auch immer gelagerte Entscheidung hinsichtlich der politischen Weges- Gestaltung, die Entscheidung über den Ausnahmezustand, sowie gleichzeitig deren — zumeist nachträglich gelieferte, das bedeutet also im Zusammenhang mit jener Gleichzeitigkeit, nachträglich kaum mehr von irgendjemandem rechtlich be- oder verurteilbare — Legitimation zu ziehen ist.
So liest sich das Diktum Schmidts ganz einfach wie folgt: Souverän ist, wer die Gewalt inne hat — und so sagt oder sagte das heute weitgehend von der realen, von den mit ihr identischen Kommunikationsherrschern per geraubter Kunst bemäntelten Gewalt suspendierte Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, "Alle Gewalt geht vom Volke aus".
Und es ist das Bezeichnendste an dieser Situation, dass die Juristen dabei schweigen.
Dass es eine Bande von Privat-Juristen ist, die in Gestalt eines intriganten Raubüberfalls auf die neue, von ihr zu der von ihr ausgehenden sowie getragenen, unglaubwürdigen Demagogie und deren Bemäntelung verdrehten Fahnenvorlage Neue Form derlei Zusammenfallen von politischer Kriminalität und Wirtschaftskriminalität — aufgepeppt mit Amtsanmaßung und stets weiter ausgebauter Massentäuschung — exekutiert.
Der ganze Schwindel funktioniert mit nur einem einzigen Wort, weltweit: es lautet "Gott". Damit, weil in jedem denkenden Menschen nicht nur eine Tendenz zu Verfeinerung und Ganzheit ist, sondern weil das Denken selbst ein "Stoß in Richtung Verfeinerung und Ganzheit" ist, lässt — bzw. ließ — sich durch das Postulat "Gott" und durch den Claim auf seine selbstverständlich von den Postulierern selbst eingenommenen Stellvertreterschaft ... Staat machen. Letztlich der unipolare und tyrannische Pseudostaat, als den sich der heutige Weltmarkt begreift, und der es wohl auch ist.
Frömmelnde Heuchelei ist es, was die Welt beherrscht. Damit erst zockt man den Zaster ab, der einem Macht über andere verleiht. Was ein gewisser Hugo Ball, ein tatsächlich tiefreligiöser, vielleicht sogar die "Religion" bereits wieder hinter sich lassen könnender (denn die Religion ist nicht das non plus ultra an sich, sondern ein Durchgangsstadium in der Reifung des Menschen), sich zum Christentum bekennender Mensch (und da wird man eventuell jetzt ein bisschen nachdenken müssen, bis man auf die demagogische Verdrehung stößt, die aus dem "Glauben von Christus" einen "Glauben an Christus" gemacht hat), 1919 in seiner Verzweiflung auf der Schutthalde des Ersten Weltkrieges hockend diagnostizierte, geriet in den darauf folgenden 90 Jahren zur Weltherrschaft einer einzigen Tyrannei — so wahr ist es:
"Nochmals betonen möchte ich, dass es die Verbindung von Religion und Staat, die göttliche Sanktionierung der Autokratie ["So wahr mir Gott helfe" — es dauert schließlich immer ein Weilchen, bis man merkt, dass es ein Irrtum war. PH], die Verwirklichung Gottes und der Idee, die Ideenverwaltung durch eine wilde Staatsautorität und das Streben nach dem militärischen "Reich Gottes auf Erden" war, was ich antichristlich, Blasphemie und Satansdienst nannte. Der Protestantismus ist eine Irrlehre, eine Irrlehre der Katholizismus, der sich auf der Erde etabliert. Gott und die Freiheit können nicht verwirklicht werden, sie sind Ideale, Staat ist ein Zustand und Zufall, von der göttlichen Idee zu durchdringen und in sie aufzulösen, nicht umgekehrt."
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Auf der Durchbrechung [des] Umlaufs im Banne der mythischen Rechtsformen, auf der Entsetzung des Rechts samt den Gewalten, auf die es angewiesen ist wie sie auf jenes, zuletzt also der Staatsgewalt, begründet sich ein neues geschichtliches Zeitalter. Benjamin 1, 64
Die malerische Darstellung dieser "Durchbrechung" und "Entsetzung", also einer r e i n e n Gewalt, mit dem Werk Neue Form — das damit ein paradoxes reines "Mittel ohne Zweck" ist, "das seine Reinheit nicht einer intrinsisch-spezifischen Eigenschaft, die es von rechtlichen Mitteln unterschiede, sondern seiner Beziehung zu ihnen (verdankt)" (Agamben 7, S. 72) — ruft *entsprechend* eine Funktionärs-Kamarilla der mythischen Gewalten auf den Plan (siehe nächsten Abschnitt), die, wie sie glaubt, um jeden Preis versuchen muss, sich diese neue Fahnenvorlage bzw. die Verfügungsgewalt darüber zu ergaunern (eine offizielle Zensur findet ja lt. Grundgesetz "nicht statt") ... um dann ihre alte, anachronistische Staatsbetrugs-Demagogie mit solch einer brutalen Enteignung und machiavellistischen Verdrehung nur umso perverser weiterführen zu können. Sie schlägt das "reine Mittel" mit falschen Siegeln tot, sabotiert die geistige Evolution des Abendlands.
Der innere und äussere Horizont der abendländischen Tradition der Metaphysik verschob sich jedoch bereits im Moment der Schöpfung der Idee des Werkes Neue Form im Sinnlichen, dem ungeteilten Sensoriellen, dem Gipfel des Gegebenen (Badiou), irreversibel in Richtung Gegenwart und Jetztzeit, Emanzipation und Freiheit — das ist der Grund zu jener Panik: Das Werk Neue Form begründete das neue geschichtliche Zeitalter bereits, indem es in jenem Moment den Blick darauf frei gab, was die in ihm erscheinende Idee gewesen sein wird.
die altdeutschen schwindler rauben die neue fahne
Diabolischer geschichtspolitischer Schwindel: Genau das, was dem heute in Wirklichkeit nach einer Kopie des SS-Staats unter der Fuchtel der "Wirtschaft" — d. h. der Mächtigen — strebenden altdeutschen Lager absolut fehlt, soll ihm per eiskalten Betrugs und korrupte Unterschlagung wie Verdrehung des neuen Fahnenmotivs Neue Form durch Spezialbetriebe im Auftrag eines Fanatikers propagandistisch angedichtet werden: Die von der Kunst inspirierte und durch ihren einmaligen Wahrheitsprozess im Sinnlichen selbst geschöpfte, ohne Rekurs auf Vorgeordnetes entstandene und bestehende, nicht-totalitäre Neufassung Neue Form, "worin das Gewesene mit dem Jetzt blitzhaft zu einer Konstellation zusammentritt" (W. Benjamin 3, S. 578), wird dabei gnadenlos in eine Agitations-Lüge verwandelt. Wirklich sehr deutsch, vorbildlich. Vorbildlich wahnsinnig.
Die von diesem in Wirklichkeit geistig impotenten Lager, das nichts anderes als unterdrücken und plagiieren, zerstören, missbrauchen und annektieren, korrumpieren, depravieren und hinter falschen, gestohlenen Fassaden hervor täuschen und betrügen kann, verfolgte Politische Theologie des Carl Schmitt — eine strategische Dogmatik der Gewalt — will das Gewesene nicht erst seit gestern (sondern, genau gesagt, seit 1848 immer wieder) vergessen machen, um es als immer wieder "neu" und unschuldig "deutsch" verkaufen zu können wie bereits zweimal schuldig gesprochenes Gammelfleisch, und so hat die mafiöse Unterschlagung dieser Fahnenvorlage (die seit Mai 2008 genauso mafiös mit Einschüchterungen, Drohungen und anderen Banden-Drehs gedeckt und abgestritten wird) als falscher Ausweis für die Betreiber dieses Schwindels einen exorbitanten Stellenwert als "Maske vor dem Gesicht des Anti-Christ", dessen Politik sie, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht, im Sinne der "furchtbaren Theokratie" (Hugo Ball) — die seit tausend Jahren in Wirklichkeit die deutsche Staatsidee stellt und den lebendigen Geist eines evolvierenden Universums inklusive der Evolution des Einzelnen zu ihrer "höheren Ehre" ("Wo Ich war, soll Über-Ich werden") konsequent inquisitorisch, eben als "Kommunikationsherrscher" vernichtet — so systematisch wie verdrängend verfolgen: "Was ist das Grausige an ihm [dem Antichrist]? Warum ist er mehr zu fürchten als ein mächtiger Tyrann ... ? Weil er Christus nachzuahmen weiß und sich ihm so ähnlich macht, dass er allen die Seele ablistet." (Carl Schmitt [5] selbst, mit einem schönen Wort von Giorgio Agamben der Apokalyptiker der Gegenrevolution, schrieb dies in jungen Jahren, bevor dann immer klarer wurde, dass er eigentlich den Unterschied zwischen einem christlichen Glauben und einem "Glauben an Christus" niemals verstanden hat; bezeichnenderweise werden vor allem die späteren Gedanken des Herrn Schmitt, dessen verquaste, auf Leben und Tod gemünzte Freund-/Feind- Fundamental-Ideologie — hinter der in Wahrheit doch bloß ein läppisches "Der Feind ist unsere eigene Frage als Gestalt" (Ebd.) steht — man schließlich gerade im Lager der deutschen Christen-Union so sehr schätzt, im Giftschrank eines staatlichen Archivs unter Verschluss gehalten. Und so geht es mit Fälschung, Unterdrückung und Verdrehung heute wieder einmal dahin in Deutschland.)
Glauben Sie keinem dieser Fundamental-Schwindler auch nur ein einziges Wort.
Es wäre höchste Zeit gewesen, dass eine nicht-westliche Kunst, wie sie sich in dem Werk Neue Form manifestiert, all diesen Partikularismus überwindet — anstatt geschichtspolitischen Schwindlern zum Opfer fallen zu müssen, die heute letztlich im Auftrag einer globalen Macht-Elite den wahnsinnigen altdeutschen Mythos schon wieder — als die selbsternannten, an allen Ecken und Enden, an denen sie verlieren, flugs Siege vortäuschenden Kommunikationsherrscher — auf allen Ebenen des Staates und der Gesellschaft diktieren.
Damit ist dann auch Sinn und Zweck der "gesellschaftspolitischen Vollmacht" hinlänglich bekannt, die der (seinerzeitige) Bundes-Innen- und Sportminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) dem DFB e.V.- Präsidenten (und gleichzeitigen Aufsichtsratsvorsitzenden der DFB-Wirtschaftsdienste GmbH sowie der DFB-Medien GmbH & Co. KG) Dr. Theo Zwanziger (CDU) nach dessen eigener Aussage — allerdings freilich noch nie (und, wie zu vermuten ist, auch später nie) der Öffentlichkeit im Wortlaut zugänglich gemacht — gegeben hat.
So tickt sie eben, die Politik der Theokratie: Es ist so gut wie egal, ob im Rahmen Deutschlands das atheistisch-sozialistische SED ("Sozialistische Einheitspartei Deutschlands" — inclusive StaSi), oder, eher noch schlimmer, das modern-liberalistisch-"kollektiv-individualistische" WIR der UNION (CDU/CSU inclusive dem sog. "StaSi2.0"-Programm des Herrn Schäuble) auf dem Etikett steht; beide werden in Wirklichkeit von der entscheidenden, theokratischen und "dezisionistischen" Staatsphilosophie als ("antichristliche") Formen des Widersachers Christi behandelt, dessen Auftreten (lt. Paulus im 2. Abschnitt seines 2. Briefes an die Thessalonicher) "der Widerkunft Christi (beim Jüngsten Gericht) vorausgehen soll" (Bernd A. Laska 1, S. 36). "Dieses Auftreten des Widersachers wird zwar als notwendige Voraussetzung für die Wiederkunft Christi bezeichnet, soll aber deshalb keineswegs, wie man meinen könnte, schnell herbeigeführt, sondern im Gegenteil möglichst lange hinausgezögert, der Widersacher also mit allen Kräften bekämpft werden. Paulus benennt nun die Macht, die gegen das Kommen des Widersachers ankämpft, sowohl als den wie auch das Katechon, wörtlich etwa: den Aufhalter bzw. das Aufhaltende." (Ebd.) Selbst — bzw. gerade! — der für die staatsphilosophische Ausrichtung der Union mitsamt seinem berühmt-berüchtigten, von diesem Lager blind übernommenen, in sich selbst jedoch unzulänglichen (und von Bernd A. Laska in der zitierten Studie vortrefflich analysierten) Freund-Feind-Schematik nach wie vor maßgebliche Carl Schmitt blieb an dieser Figur des Katechon, die er nur theoretisch kannte, erbärmlich hängen: Im Ergebnis führt die die Direktiven (bis auf manch späte Einsicht) dieses "Kronzeugen der NS-Diktatur" und, mit einem schönen Wort von Giorgio Agamben, "Apokalyptikers der Gegenrevolution" nach wie vor unreflektiert nachbetende Imitation des (wie es Laska überzeugend nachzuweisen gelingt) selbsternannten Katechonten Schmitt durch die Union immer wieder zu dem namentlich für die geistesgeschichtliche Entwicklung in Deutschland so überaus fatalen Zeitpunkt der den entscheidenden (weder von Marx noch von Nietzsche noch von Schmitt trotz qualvoller Anstrengungen unbewältigten) deutschen Denker des Vormärz Max Stirner der weitgehenden Vergessen- und Unverstandenheit überlassenden, gescheiterten, ihr fatales Dispositiv in der Fahne Schwarz-Rot-Gold zementierenden "Revolution" von 1848 zurück, wodurch auch immer wieder der Hierarchie der alten Theokratie und der (All-) Macht ihrer Funktionäre neue Geltung verschafft wird, so lange diese Fahne den "deutschen Ausnahmezustand" — als hoheitliche Regel! — dekretiert und auch zeichenhaft lehrt. "Carl Schmitts politische Theologie in die kürzeste Formel [gefasst]: Wo Ich war, soll Überich werden. Stirners Position wäre nach diesem Muster so zu formulieren: Wo Überich war, soll Ich werden" (Ebd., S. 78f). Das Geheimnis dieses Ich, das kein durch ein postuliertes Überich von der Evolution des lebendigen Universums abgenabeltes, allein einer fundamentalistischen, felsensteifen, theokratischen "Staats"- (richtiger gesagt: Reichs-) Idee (unter welchen Maske auch immer) unterworfenes, subtil-propagandistisch fernsteuerbares bzw. — wie z. B. auf die lauteste Weise in den heutigen König-Fußball- Massenspektakeln, die dasselbe, für viele (solange es nur ein Spiel ist) so schön von der Komplexität des Alltags entspannende, archaische Freund-Feind- Schema aufweisen, das damit allerdings bis zur "Normalität" in einer auch ansonsten von Marken und Markenbindungen regierten Welt (der totalen "Wirtschaft") stilisiert wird — ferngesteuertes Ego ist. "Was Carl Schmitt ebenfalls, zuzeiten mit starker Beunruhigung, geahnt zu haben schien [ohne dass er in der Lage gewesen wäre, diese Ahnungen nicht verdrängen zu müssen]: dass zum einen es 'nach der Aufklärung' kein Zurück mehr geben wird, und dass zum anderen das liberalistische (Als-ob-)Ich nur durch das stirner'sche Ich zu transzendieren ist — dass also eine wirkliche Rezeption von Stirners Ideen enorme theoretische und praktische Konsequenzen hätte." (Ebd., S.79)
Ein durchaus solchermaßen transzendiertes Ich des 'Wo Überich war, soll Ich werden' (das kein "christliches", also pseudo-christliches, d. h. vom wie auch immer aufgefassten christlichen Glauben autoritär auf einen verbogenen Glauben an Christus verschobenes Ich ist oder sein kann, sondern ein von aller Bevormundung konsequent befreites, in tantrischem — Tantra bedeutet Zusammenhang — Licht erscheinendes, ohne das Postulat eines separaten Selbst auskommendes "Ich" als Eigentum des einzelnen ... Deutschen) ereignet sich auch — als dessen Subjekt — in dem Werk Neue Form ... und es reisst wohl aus diesem Grund das Schattenreich-Lager der Union und ihre neue ost-westdeutsche CDU-StaSi-Kamarilla zu den entsprechend daran und damit begangenen Verbrechen hin.
Ein geistig-spirituell absolut bankrottes (das heisst nicht ungefährliches, im Gegenteil), wirtschaftlich (und vermeintlich auch politisch-juridisch, d. h. rechtlich) jedoch so gut wie allmächtiges, ebenso geschichts- wie gesellschaftspolitisch betrügerisches Pack setzt augenblicklich alle nur erdenkliche und so mafiös wie nur irgend möglich exekutierte Perfidie daran, das inhaltlich wie optisch vollkommen neue Fahnenmotiv Neue Form in das Lager zu zerren (und jenes damit in seiner eigentlichen, neuen, jenem Bankrott Schach bietenden Wahrheit bewusst tot zu fahren), dessen klerikalfaschistischen, neo-theokratischen und neo-feudalistischen Totalitätsanspruch dieses Werk gerade aufdecken, ad absurdum führen und überwinden hatte können.
Dass solche Massen- und Staatsbetrüger nach tausend Jahren der Gehirnwäsche durch die furchtbare Theokratie, die die in Wirklichkeit antichristliche deutsche Staatsidee stellt, mit einem extrem breiten Konsens im Lande der Selbstbetrüger rechnen können — namentlich dem der mit der ihrem Innersten entsprechenden, verquasten, sich in Wirklichkeit gegen sich selbst richtenden Freund-/Feind- Schematik fanatisierten "Deutschland!"-Fußball-Verrückten — ist nichts Neues ...
Aber die Dimension und das Ausmaß an Perfidie und klandestin-totalitärer Unterdrückerei, die sich hier zeigt, der äusserst brutale Durchmarsch auf den klandestinen Aufbau einer bewaffneten inländischen Schattenmacht — unter einem entwendeten und enteigneten, unterschlagenen und betrügerisch verdrehten, mit aller Macht falsch besetzten neuen Fahnenmotiv — hin, die die eigene Bevölkerung im Stil der DDR-Diktatur knechten soll, ist dann, zumindest für die eingelullte Nachkriegszeit, doch überraschend und allein der Fusion der nunmehr gesamtdeutschen Geheimpolitik mit der vermeintlich abgeschafften, in Wirklichkeit von den (Verkehrt-) Machern der "Einheit" begierig in ihre machiavellistische Wirtschaftsdiktatur-Strategie aufgenommenen StaSi-Perfidie zu verdanken:
Der "StaSi-Alarm", es gäbe etwas Neues, das nicht nur unterdrückt, sondern durch Annexion aufgesaugt und in eine teuflische Fälschung verwandelt werden muss (durch die dann freilich das Liefermonopol bei diesen Meldern zum Liegen kommt, über die im Folgenden dann die rechtsmissbräuchlich-schützende Hand des "Mafia"-Patrons Zwanziger mit der ganzen Macht "seines" DFB gehalten werden wird), läuft über die SachsenFahnen GmbH & Co. KG im Heimatort des sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (ein erst 2008 als solcher geouteter Ex-SED-Ratspräsident) "nach oben" zur Intrigen-Agentur der Bundesregierung, der nicht-börsennotierten "Du_bist_Deutschland"- ("wo Ich ist, soll Über-Ich werden")-Aktiengesellschaft Jung_von_Matt und bedient sich letztlich, bestochen oder "gesponsert" mit dem Geld des fanatischen Bitburger-Chefs Simon, des "unglaublichen", lebensgefährlichen Antichrist-Hampelmann-Marionetten- Demagogen Dr. Theo Zwanziger (CDU), um das neue Fahnenmotiv über eine kriminell-organisierte Urheberrechtswäsche auf die groteske Schiene "Fußball ist Zukunft" zu verschieben und es insgesamt in einen dann zügig zur Total-Verführung ausbaubaren geschichtspolitischen Schwindel auf höchster Zeichen- und Leitmotiv-Ebene zu verwandeln.
Dieses kriminell-demagogische Fanatisierer- und Fälscherpack wird letztlich befördert und gedeckt von der Spitze der CDU-Regierung (Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ex-Innen- und Sportminister Wolfgang Schäuble, etc.), deren einseitige, auf die Etablierung eines allein ihrer Parteiklientel gehörenden Exekutiv- (und das heisst: Horror-) Staates hin agitierende (und damit nicht nur verlogene, sondern geradezu verfassungsfeindliche) "Zukunft"-Propaganda nunmehr um jeden Preis mit depravierten Plagiaten des Werkes Neue Form bestückt und — zur Irreführung der Bevölkerung — in gigantischen Kampagnen unter's Volk gedrückt wird.
Die wettbewerbsbetrügerische, zynisch-geschichtsfälscherische Gangsterbande Bitburger-/ DFB (angeführt von dem katholischen Fanatiker Simon und dessen katholischen Spezl und CDU-Psychopomp Zwanziger) lässt das diesen sauberen Herren und dieser sauberen Partei über G.V.K. Lüneburg als Hehlerware angebotene, von SachsenFahnen unterschlagene Werk Neue Form von den "strategischen Partnern" dieser G.V.K., nämlich der (u. a. auch in Diensten der Bundesregierung stehende) Räuber-Agentur Jung_von_Matt zu den Einzelteilen einer Urheberrechtswäsche-Intrige zerlegen und raubt es darin dann gemeinschaftlich (bzw. versucht das zunächst um jeden Preis und mit der gesamten Übermacht von ein paar Milliardenkonzernen und der Rückendeckung durch den damaligen deutschen Innen- und Sportminister Wolfgang Schäuble, CDU, im Namen einer von all diesen Wahnsinnigen usurpierten und ausgerufenen Kommunikationsherrschaft selbst gegen den erbitterten Widerstand des Schöpfers dieses Werkes, wobei das letzte Wort in diesem Kriminalfall auch nach zwei Jahren noch nicht gesprochen ist) zum Betruge aller Welt mit einem "Zukunftszeichen" aus dieser falschen, das zarte Pflänzchen einer echten, nämlich nicht vergangenheitsvergessenen Zukunft dabei bewusst todtrampelnden politischen Ecke.
Der — pardon — Drecksau-Charakter dieses Lagers entlarvt sich, nach nahezu zweijährigem, unausgesetzten (hier dokumentierten) und gnadenlosen Kampf dreier von höchsten Stellen gedeckter Milliardenkonzerne und ihrer beiden Zulieferer-Betriebe gegen einen Einzelnen und die Wahrheit seines Werkes, schließlich auch noch selbst in der erstaunlichen, auf den vermeintlich bereits von dieser Juristenmafia errungenen "Sieg" (die zynischerweise allein den von einem so zugerichteten Einzelnen gegen solche Übermacht schlichtweg finanziell nicht bestreitbaren Gerichtsweg offen ließ, um ihr perverses Treiben einzustellen) anspielenden Hohn- und Häme- Mitteilung, welche einer der für die gegen das Werk Neue Form geführte Zerlegungs-, Urheberrechtswäsche- und Fälschungs-Intrige verantwortlichen Juristen (Christian Unsinn/ Jung_von_Matt) am 25. Februar 2010 über die Kontakt-Plattform XING an den Verfasser richtet: "Ich freue mich schon so sehr auf die neue Bitburger-Fahne für die WM 2010. Sie auch? :-)"
>Weiterlesen> Das Muster der alten teutschen Nazi-Ideologie wird von "der Wirtschaft" kopiert ...
everybody wants to rule the world
Seit das protestantische Berlin wieder Bundeshauptstadt ist, hebt auch das alte deutsche Lied der Strippenzieherei der katholischen Provinz und der in der deutschen Fahne von 1848 dogmatisch zementierten "römisch-katholischen" Möchtegern-Monopolautorität der Christenheit wieder mit all seinem Machiavellismus verstärkt an ... welchem sich heute offenbar auch die StaSi-mental gebliebene, ursprünglich preussisch-protestantische Provinz der ehemaligen "Ostzone" (insbesondere Sachsen) nur allzu gern anschließt; wer dieses Spiel — wie SachsenFahnen — 20 Jahre lang mit (den westlichen Kreuzrittern zu verdankendem) größtem wirtschaftlichem Erfolg von den Randbezirken aus beobachten konnte, macht sich wohl seine eigenen Gedanken, bzw. kocht sein eigenes Süppchen.
Jedenfalls erweist sich die Unterschlagung und Verschiebung der Original-Werkdatei des Werkes Neue Form für SachsenFahnen zunächst einmal als voller Erfolg: der mit Coca Cola verschwippte Getränkegroßkonzern Bitburger (bzw. dessen fanatisch katholischer Chef Simon bzw. dessen Marketingabteilung), ein alter Kunde des SachsenFahnen-Geschäftskontaktes G.V.K. Lüneburg (sowie dessen "strategischen Partnern" Jung_von_Matt) steigt zusammen mit der für die Vermarktung der (seit 18 Jahren von Bitburger "premiumgesponserten") deutschen Fußballnationalmannschaft verantwortlichen DFB-Wirtschaftsdienste GmbH (Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Theo Zwanziger, CDU) in den geschichtspolitischen Fahnenschwindel ein.
Insofern kann diese Aktion zunächst auch als — wenn nicht alles täuscht, äusserst erfolgreiche — Wahlhilfe-Kampagne für die entscheidende Bundestagswahl im September 2009 bzw. für die dort kandidierende "Fußball-Bundeskanzlerin" Angela Merkel betrachtet werden ... oder anders herum eben die Kanzlerin als eine Marionette der katholischen Pfälzer-Fraktion (Bitburg und Kohl) sowie des Katholiken Zwanziger — während die "Entdeckung" der protestantischen Frau Dr. Merkel durch den katholischen Großmeister Kohl und deren entsprechender, kometenhafter Aufstieg als verstandesbeschuppende bzw. blitzableitende Platzhalter-Parteichefin mit Gestaltungspriorität im Schäubleschen Schattenreich-Total-Innenressort und als protestantisch-vernünftig-absolutistisch "durchregierende" Kanzlerin auf dem Ticket der bekanntlich erzkatholischen CDU wiederum von genau derselben Intrigenkraft zeugt, die aus der dann den Katholiken wie Protestanten gleichermaßen vollkommen unbekannten Kraft, die zur Gestaltung des Werk-Subjekts Neue Form führte und für diese wie auch zur legitimen Führung desselben an sich unabdingbar ist ... einen letztlich als "reine Innovation" entscheidenden, wenn auch gleichwohl tückisch herbeigefälschten und verbrecherisch-betrügerischen Orden für die eigene, wahrhaft zukunftsunfähige Brust machen will — bzw. einfach macht (Dazu ist die Frau Merkel mit ihrer totalitären, bei der CDU auf so viel Begeisterung stoßenden Ansage dann doch wie geschaffen: "Das machen WIR jetzt einfach!").
Dass durch die diese ganze Lawine auslösende, wettbewerbsbetrügerische (und darin dann explizit und gesondert noch einmal von Zwanziger rechtsmissbräuchlich mittels der hier eindeutig missbrauchten, gewaltigen Macht des DFB e. V. gegen die legitimen Ansprüche des Schöpfers des neuen und dann so schäbig pervertierten Fahnenmotivs abgeschirmte), stasi-schlangenfalsche SachsenFahnen GmbH & Co. KG aus dem Heimatort des derzeitigen CDU-Ministerpräsidenten (und seinerzeitigen SED-Ratspräsidenten) Stanislaw Tillich diese Verwicklungen letztlich für noch ganz eigene Zwecke genutzt werden wird, wenn die angespitzten Großdeppen der CDU mit dem Inhaber der Urheberrechte fertig geworden sein werden, darf angenommen werden: Das ergaunerte Hersteller- und Liefermonopol behält man dort schön für sich, indem man die unterschlagene Original-Werkdatei hütet wie den eigenen Augapfel.
Dann fegt "Deutschland" mit all der deutschen Rücksichtslosigkeit, die hier schon wieder zu erkennen ist, und befeuert vom "sportpolitischen" Monopolwahnsinn der pyramidalen Hierarchievorstellung eines Herrn Dr. Schäuble und seiner Familienmitglieder in den einschlägigen, der deutschen Wirtschaft vorauseilenden Großverbänden, neuerlich über Europa hinweg, und sei es letztlich auch nur gewesen, damit die Sachsen ein paar von "ihren" — kriminell freigewaschenen — Fahnen mehr verkaufen.
Das Original Neue Form hatte an sich gerade jene archaisch-primitive, pyramidale, oberflächlich von allen möglichen Präsidenten und unterschwellig von der hier zutage tretenden Demagogie gekrönte Hierarchie-Zwangsvorstellung der Theokratie souverän überwunden ... und gerade deshalb kann sie (wenn die Rechtsordnung hier, wie es sich abzeichnet, versagt, weil sie bereits wieder von den Mächtigen im Alleingang suspendiert werden kann und bereits auch wieder schamlos von diesen suspendiert wird, wenn es ihren Zwecken dient) den Tyrannen der Zukunft, der Gegenwart und der Vergangenheit, die alle Souveränität wie besessen usurpieren, um ihre Macht zu mehren und ungehindert zu exekutieren, d. h. "die Mitte" — das Leben des Einzelnen — zu usurpieren und nach Belieben zu plündern, als das genaue Gegenteil dessen, d. h. als das herausragende Mittel des Betrugs missbraucht werden.
Es dauert schließlich immer eine Weile, bis die Betrogenen und die zu sich selbst nicht ganz Ehrlichen bemerken, dass etwas ein Irrtum war — namentlich das Vertrauen in solche Leute, wie sie hier aktiv werden oder sich eine solche Aktivierung/Instrumentalisierung aufgrund des Fehlens einer besseren Idee einfach gefallen lassen.
Die tantrische Wahrheit des Werk-Subjektes Neue Form indes ist eine Wahrheit, die wie jede Wahrheit "ein Loch in die Ordnung des Bestehenden schlägt" (Badiou), also, noch einmal, ein Werk, das die Verkrustungen löste, die die Welt kennzeichnen, und hinter dem, gekidnappt, verschleppt, urheberrechts- und bedeutungsgewaschen wie dann als neue Maske missbraucht, sich die bis zum Tod strangulierende Politik der Verkrustung und letztlich die des nächsten Krieges "ideal" — wie immer auf Kosten der Beschuppten — führen lässt.
die ausmerzung der kreativen klasse in Deutschland

- "Expedition Zukunft" - ohne Gesellschaft, dafür mit starken Anleihen bei der ansonsten zurückgewiesenen Kunst. Fotos: biotechnologie.de
Auch eine frühe Version aus der Zeichenentwicklung Neue Form, die vom Verfasser an den deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler (CDU) geschickt worden war, landet dann im April 2009 plötzlich "bearbeitet" auf der — die Dimension der Gesellschaftspolitik durch den Reigen eines "landesweiten Zukunftsdialogs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik" (Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft) ausgrenzenden Abstellgleis des "biotechnologischen" (vielleicht besser: biopolitischen) "Expedition-Zukunft-Zug" ... nachdem der Verfasser vom Bundespräsidenten am 12. Juli 2006 den Bescheid erhalten hatte, dieser erachte die alte deutsche Fahne "keineswegs als 'überkommen'" (wie in einem ersten Ankündigungsschreiben zu dem vom Verfasser unternommenen Projekt einer Neugestaltung der deutschen Fahne beansprucht bzw. behauptet worden war).

- Foto: biotechnologie.de
Die oben kurz geschilderte Taktik des Verbrennens missliebiger Beiträge zur Gesellschaftspolitik von Seiten der Kunst ("Neue Form" — ??) durch perfiden Raub, Verdrehung und anschließenden, das Original mitsamt der in selbigem aufscheinenden Original-Idee massiv überfahrenden und pervertierenden Missbrauch in entstellter Form hat ihre Wurzeln in dem seit der deutschen Wiedervereinigung vom 3. Oktober 1990 auf leisesten, aber immer lauter und drastischer werdenden Sohlen zurückkommenden Machiavellismus in Diensten der "furchtbaren Theokratie, unter der die Deutschen [— und man muss das Originalzitat seither bekanntlich um die Dimension des Hitler-deutschen Holokaust ergänzen —] seit tausend Jahren zu leiden hatten" (Hugo Ball, 1919) — eine Tradition, die insbesondere durch die aus der Lehre des stalinistischen Agitations- und Propaganda-Apparates der DDR-/ SED-/ StaSi- Diktatur stammenden, heutigen deutschen Bundeskanzlerin wieder eine eminente Rolle in der politischen Strategiegestaltung zu spielen scheint.
Während allenthalben in Deutschland seit 1990 die Bürgersteige für die freie Präsentation solcher und anderer bedeutender Werke hochgeklappt wurden, und diese dadurch die Öffentlichkeit auch nicht mehr unverfälscht direkt erreichen können, verbrät die diese Öffentlichkeit auf diese zumindest im Westdeutschland der Nachkriegszeit (bis zur Wiedervereinigung) verpönte Art beherrschende Klasse die dann wohlfeil zur "Gemeinfreiheit" gestempelten, mehr oder weniger zunächst einmal als "herrenlose Fundstücke" annektierten (bei denen die wirklichen Eigentümer dann vor einen mordsmäßigen Rechtsapparat gestellt werden, angesichts dessen sie — in der Regel ohne jede Unterstützung durch irgend jemanden — gegen die Rechtsabteilungen von Milliardenkonzernen den Nachweis zu führen haben, dass die Sache ihnen gehört etc., wenn sie noch etwas wollen), als "ansonsten doch völlig unnütz" aussen vor gelassenen Werke gratis auf den Mühlen der allein ihr und ihren beschränkten Zukunftsdirektiven bzw. Seilschaften nutzenden Massenpropaganda: Unter falschem Etikett in die Zukunft.
Das ist System geworden im neoliberalen System (wie man auch hier sieht): Totale "Umverteilung" von unten nach oben — während die Kampagne der Bundesregierung "Du_bist_Deutschland" (die übrigens auch von der Gestaltungsräuber- und Massenbetrüger- Agentur Jung_von_Matt gefahren wird) der Bevölkerung das Über-Ich "Deutschland" (ganz ohne Zusatz 'Bundesrepublik' ...) um jeden Preis in die Gehirne hämmert (wozu das König-Fußball-Nationalmannschafts-Spektakel das erste Mittel der Wahl ist) ... um den Ertrag dann auf die hier demonstrierte, vom Bankingwesen nicht so weit entfernte Art eiskalt über ihre "Führungsschicht" auf die eigenen Konten abzuschöpfen.
Ein Räuberwesen von A bis Z hat sich der Welt bemächtigt, und führt sie in eine nie dagewesene Katastrophe ... aus der nur dieses Räuberwesen allein wieder lebendig auftauchen wird.
das dunkle schattenreich der CDU
Ein Land unter einem solchen Lügner- und Betrügerpropaganda-Pack wie der deutschen Fahnenbetrüger- und Kommunikationsherrscher- Bande wird uralten Gesetzen gemäß notwendig zur Hölle fahren ... vielleicht erst wieder, nachdem es erneut seine Besten und weitere Millionen Unschuldiger im Namen seines "Zukunftsgeschlechts" ausgemerzt hat.
Übrigens — fast hätte man von alleine darauf kommen können — meldet die Süddeutsche vom 22.02.2010, in der Union gebe es "ein dunkles Schattenreich [so der scheidende ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender], das sich im ZDF-Verwaltungsrat eingenistet hat".
Der (wieder-) kommende deutsche Totalitarismus ist bereits überall an den Hebeln der Macht. Und zwar um jeden Preis.
Die Fahne Schwarz-Rot-Gold von 1848 stellt als Bild ganz konkret die Fiktion dar, "dass die Anomie [wörtl. Gesetzlosigkeit - PH] — in der Form "des lebenden Gesetzes oder der Gesetzeskraft [auctoritas (deutsche Farben: "Rot"; PH], — noch in Beziehung zur Rechtsordnung [potestas (deutsche Farben: "Schwarz/Gold"; PH] steht, und dass die Macht, die Norm zu suspendieren, unmittelbar auf das Leben zugreift. (...) Wenn aber (...) der Ausnahmezustand, in dem sie sich verbinden [was exakt die Darstellung von Schwarz-Rot-Gold von 1848 ist; PH] und indeterminieren, die Regel wird, dann transformiert sich das politisch-rechtliche System in eine tödliche Maschine" (Agamben 7, S. 101f).
Ließe sich das System, das hier zuschlägt, um sich wissentlich Raubgut als täuschende, alle Welt desorientierende Trophäe ans Saubermann-Revers zu heften, noch präziser benennen?
Was die vor keiner Bestialität — was der intrigante Raub und die schäbige Plagiierung und Vergewaltigung eines Werkes, seine brutal-übermächtige Verdrehung zum Betrugsmittel einer falschen Fahne zunächst einmal auch für dessen Schöpfer bedeutet — zurückschreckenden spin doctors der Kanzlerin bezwecken, ist die klandestine Etablierung der Akzeptanz der alten auctoritas princeps (wörtl.: Führerprinzip) ihrer Figur Angela Merkel bei der mit solchen Mitteln getäuschten und hinter's Licht geführten Bevölkerung.
In dem Jetzt, das das Werk-Subjekt Neue Form ist, das "das Jetzt einer bestimmten Erkennbarkeit (ist,) ist die Wahrheit mit Zeit zum Zerspringen geladen" (W. Benjamin). Aus diesem Grund kann es tatsächlich das genaue Gegenstück zu der bis zum Zerreissen mit Korruption angefüllten Flasche sein, deren Kork dann Angela Merkel heisst, und deshalb m u s s ihr Lager dieses Werk mit der ganzen kriminell eingesetzten Expertise des Staatsrechts und der Geltendmachung der subjektiven Notstandstheorie rauben, derzufolge straflos ausgeht, wer sich "in gutem Glauben" während eines Notstands auf ein vorverfassungsmäßiges ('Natur'-)Recht des Staates berief — ist nicht die CDU ... "Deutschland"? Dass dies inszeniert ist, bloß die Tatsache nicht, dass es sich längst abzeichnet, dass es so nicht weitergehen kann, wird von den Kommunikationsherrschern genauso unterschlagen wie das Werk Neue Form.
Entsprechend dieser "Führungs"-Taktik werden sie auch weiter alles, was ihrem alten Wahnsinn in die Quere kommt, niederknuten, und es wird wieder in einem Konzentrationslagerstaat enden, in dem alle Opposition und aller tatsächlich gute Glaube vernichtet werden wird — werden muss, damit sie und ihr gewaltiger alter Wahnsinn Recht behalten.
kunst verb(r)annt, vorlage dem betrug unterschlagen
Die Verübung eines wissentlichen Plagiatsvergehens ist ein Betrugsdelikt; das Auftreten unter einer falschen Fahne ist der schwerste Betrug, den man kennt.
Ein wirtschaftskriminelles Syndikat um den Gauner Dr. Theo Zwanziger (CDU) — Konzern-Chef der DFB-Wirtschaftsdienste GmbH und der DFB-Medien-GmbH & Co. KG hinter der Fassade des DFB e. V. — verrät, raubt und unterschlägt die Fahnenvorlage Neue Form: Kräfte des Betruges, die in mittlerweile standardisierter Art das herausragend Neue in Deutschland rauben und an die Staatspolitik verhökern (wo sich die Hehlerware am Besten verstecken lässt und den Verbrechern die maximale Protektion zuteil wird), um dieses Werk systematisch in die Fälschung seiner eigenen Identität und auf diese Weise in eine Blendung der Bevölkerung zu verwandeln, sowie um alle Welt hinsichtlich der wahren politischen Ziele zu betrügen, die im Dienste der entsprechenden Geheim- bzw. "Sport"- Politik hinter der Fassade "DFB-Deutschlandfahne" — ebenso systematisch — dann damit verfolgt werden:
Das gnadenlose revival des Alten, nämlich der mythischen Gewalt und der entsprechenden, klerikal-faschistischen Autorität der kriegswütigen, furchtbaren Theokratie, die Deutschland seit tausend Jahren beherrscht ... und von Anfang an zu seiner Fassade verwandelt und ausgebaut, zu seiner Maske bestimmt hat, und die für den deutschen Chauvinismus, den Ersten und Zweiten Weltkrieg, sowie für das Hitler-Regime verantwortlich ist.
rechtsordnung, ausnahmezustand und "gesetzeskraft"
Giorgio Agamben ist dieser Rechtsordnung, die von einer Beschlagnahme des Ausnahmezustands lebt (den man als eine Zone der Anomie bezeichnen kann, wo kurioserweise "die Beziehung zwischen Norm und Realität [...] Suspendierung der Norm [bedeutet]", wie er in ders. 7, S. 72 feststellt), auf den Grund gegangen, und man findet genau hier die von der das Werk Neue Form annektierenden Privatjuristen-Kamarilla befolgte Handlungsanleitung bzw. Offenbarung über ein Gesellschaftswesen, das sich seine Realität autokratisch und gewalttätig schafft, ohne seinen Opfern, den von ihm Gefressenen, auch nur noch die allergeringste Chance gelassen zu haben: "(...) Diese Zone — Ort menschlichen Handelns ohne Bezug zur Norm — (die) mit der äussersten und gespenstischen Form des Rechts zusammenfällt, wo es sich spaltet in reine Geltung ohne Anwendung (Gesetzesform) und reine Anwendung ohne Geltung:
Gewalt also; totalitäre und tyrannische Gewalt, die ohne jede Legitimation (und ohne noch lange zu fackeln und nach einer solchen zu fragen, sondern im Gegenteil, diese Frage ganz nach dem hier vorgestellten, an Perfidität höchstens durch einen gezielten militärischen Einsatz gegen Zivilisten noch zu übertreffenden Verfahren bereits in den Personen, bzw. ihren Werken, die sie stellen könnten oder de facto stellen, ausmerzend) in den juristischen Kontext hineingeschrieben mit stählerner Feder: Das exakte Gegenteil, mithin, was die "'reine' Gewalt" zu bedeuten hat, die in der ereignishaften Form des 'es gibt' in dem Werk Neue Form zur Darstellung gebracht wurde; und von daher ...
Es sieht ganz danach aus, als hätten die Juristen des Unionslagers das, was man zu Zeiten der DDR-Diktatur auch die "Zone" nannte, mit der dort vorgefundenen und annektierten Gewalt dann über jenes Gebiet verhängt, das sie, die sich jetzt "WIR" nennen, ihr Deutschland getauft haben: Die tatsächlich von der sächsischen Fahnenfabrik, die die bescheidene Unikatserie (50 Stück) des Werkes Neue Form zu drucken bekommen hatte, inszenierte und über eine vor Ort zum Beispiel sogar mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich persönlich vertretene, also sehr wahrscheinliche CDU-Seilschaft weitergereichte, DDR-Diktatur- artige, später um jeden Preis von Theo Zwanziger (CDU) gedeckte Zensur per Beschlagnahme und Privat-Konfiskation spricht Bände.
"Die Kunst macht ein Ereignis aus dem, was der Gipfel des Gegebenen ist, des ungeschiedenen Sensoriellen, und dadurch ist sie Idee, durch die Umwandlung des Vorgefundenen in das, was zu seiner eigenen Endlichkeit kommen muss." (Badiou 1, S.27) Was könnte das sein, um was könnte es sich bei dem, "was zu seiner eigenen Endlichkeit kommen muss", handeln? — Es kann nur das Offene sein.
roll-back der kontaminierten, und neue, "reine" gewalt
Es kommt — in Wirklichkeit angestrebt mit der deutschen Wiedervereinigung von dem entsprechenden Lager und, wie diese, ermöglicht durch das (vermutlich nur vorläufige) Ende der Ost- West- Blockkonfrontation — etwas zurück in jenem heute schon wieder fast allesbeherrschenden, unipolar-autoritär-pseudokulturellen roll-back, das ein rundes halbes Jahrhundert lang in der Versenkung verschwunden war ... vollkommen diskreditiert durch das Hitler-Regime und seit eben dieser Wiedervereinigung klandestin, so behutsam, aber auch so beständig wie nur möglich, wieder aufgebaut und zur (erhofften Allein-) Geltung gebracht:
Es ist die erneute einseitige und mit aller Härte vorangetriebene (bzw. exekutierte) Okkupation einer Leere im Zentrum der "Welt des Lebens" (s. u.), die der italienische Philosoph und Rechtsgelehrte Giorgio Agamben in einer wunderbaren und beispiellosen Anstrengung (Ders. 7, S. 64 ff, "Gigantomachie rund um eine Leere") mit folgenden Worten beschrieben hat:
"Es sieht also alles danach aus, als bedürften Recht und Logos einer anomischen (oder alogischen) Zone der Suspendierung, um für ihren Bezug zur Welt des Lebens den Grund legen zu können. Das Recht scheint nur durch eine Beschlagnahme der Anomie bestehen zu können, ganz so wie die Sprache nur durch den Zugriff auf das Nicht-Linguistische bestehen kann. In beiden Fällen scheint der Konflikt um einen leeren Raum zu kreisen, Leere, rechtliches Vakuum einerseits, reines, jeglicher Bestimmung und jedes wirklichen Prädikats entleertes Sein andererseits. Für das Recht ist dieser leere Raum der Ausnahmezustand, als konstitutive Dimension. Die Beziehung zwischen Norm und Realität bedeutet Suspendierung der Norm (...). Aber ebenso wesentlich ist es für die Rechtsordnung, dass diese Zone — Ort menschlichen Handelns ohne Bezug zur Norm — mit der äussersten und gespenstischen Form des Rechts zusammenfällt, wo es sich spaltet in reine Geltung ohne Anwendung (Gesetzesform) und reine Anwendung ohne Geltung: [beim folgenden Wort ist der erste Teil, "Gesetzes-", durchgestrichen (was hier aus technischen Gründen nicht möglich ist; siehe ein Bild davon hier)] Gesetzeskraft."
In Deutschland wird traditionell, d. h. im Rahmen jener tausendjährigen Theokratie, explizit diese, im Rahmen derselben Überlieferung mit einer Farbe (Rot als Farbe der klerikalen 'auctoritas') gekennzeichnete (sowie auch in gegenläufiger, rückversichernder Richtung wiederum diese Farbe mit dogmatischer Ausschließlichkeit belegende) "Zone" mit einer mythisch-rechtlichen Gewalt verknüpft und bildet dadurch den obrigkeitlichen, absolutistisch-souveränen (sprich: willkürlichen) Handlungshintergrund für alle Arten der dem oben schon erwähnten Regime der fiktiven Einheit frönenden Juristen (d. i. heute bereits wieder eine überwältigende Mehrheit dieses ohne irgend eine Alternative dahinvegetierenden und daher eben schon wieder "völkisch" gepolt richtenden Berufsstandes) — und genau um diese Definition, die nämlich (sozusagen gattungstypisch) in der deutschen Fahne Schwarz-Rot-Gold postuliert, deklariert und zementiert ist, bzw. um ihre bewusste und das Bewusstsein erweiternde Entsetzung zur (daraus resultierenden) Kennzeichnung einer vollkommen anderen, freien, "reinen" und nicht mit derlei Brimborium kontaminierten Gewalt (deren Name hier bewusst frei gelassen werden soll, da es sich dabei auch um die namenlose Potenz des Lebens, sowie um etwas, das der immanenten Ausnahme eignet, handelt, und nicht zuletzt deswegen, weil es eine Lüge ist, zu behaupten, "am — oder wie es Luther wendete: im — Anfang war das Wort") dreht sich das Werk Neue Form:
Es geht dabei um die Deutungs- bzw. Missdeutungshoheit (die während jener Phase der Blockkonfrontation zumindest umstritten und kaum monopolisier-, geschweige denn privatisierbar gewesen war), um den "Besitz" bzw. die Befreiung der Farbe Rot, sinnbildlich also, mit den Worten von Walter Benjamin, um die Entsetzung des Rechts aus den Fängen der Gewalt.
Sicherlich eine eminent politische, wahrhaft politische Handlung.
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aufstieg (und fall)
Aufgrund des Umstandes, dass bei dem Werk Neue Form das originale Werk-Subjekt — und zwar in all seinen Schattierungen — gekennzeichnet ist von einer puren Darstellung der dialektischen Idee als der "ereignishafte(n) Form des 'es gibt', (der) Tatsache, dass es Wahrheiten und Subjekte gibt" (Alain Badiou 1, S.43f), der Dialektik, wie sie eben gerade der hier dargestellten immanenten Ausnahme selbst eignet, da sie, "obwohl im Inneren des Materialismus, in Ausnahme zum Materialismus steht" (Ebd.), wird dieser Original-Wert unweigerlich sofort zerstört durch derlei falsche "Anerkennung" durch die Kommunikationsherrscher (bei der der Eindruck hervorgerufen wird, diese hätten eine souveräne Entscheidung über exakt diese Darstellung des wirklichen Ausnahmezustands getroffen und seien auch dazu berechtigt gewesen (Sie versuchen gerade diesen falschen Eindruck noch weiter mit einer Vielzahl von Aktionen gegenüber der von ihnen getäuschten und betrogenen Öffentlichkeit systematisch zu bestärken).
Mit anderen Worten, insofern das Diktum Carl Schmitts gilt, dass derjenige "souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet", und insofern die herkömmliche deutsche Fahne, wie anderenorts gezeigt, an sich selbst das Dispositiv des ("fiktiven") 'Ausnahmezustands' darstellt, welches die Neue Form nun bewusst deaktiviert hat und darüber zu einer absolut neuen Darstellung des "wirklichen Ausnahmezustands" gekommen war, wie ihn schon — bislang darin gleichermaßen unverstanden und ganz gewiss nicht von jenen hier mit einer sofortigen und bewusst aggressiven Zertrümmerung des Neuen zu Annexionszwecken aktiven, eindeutig faschistischen (und verhohlen klerikal-faschistischen) "Kommunikationsherrschern" als nacheifernswert erachtet — Walter Benjamin in seiner "geschichtsphilosophische(n) These Nr. 8" gefordert hatte, so muss dieser Souverän in diesem ganz besonderen visuellen Darstellungsfall dann doch ganz eindeutig der Urheber dieses Werkes Neue Form und niemand anderes gewesen sein.
Doch solange niemand von der bandenmäßige Annexion dieses Werkes durch jenes Marketing-/Merchandising-/Kommunikationskartell erfährt (welches hier zwar auch eine Entscheidung, aber eben lediglich eine kaum vergleichbare Entscheidung zu krimineller Gewaltanwendung in Form eines wissentlichen Plagiatsvergehens in Tateinheit mit einem hübschen, bandenmäßigen Wettbewerbsbetrug auf ökonomischem, aber auch auf politischem Gebiet, und dort namentlich durch Vernichtung der offenbar als gar nicht so unbedeutend empfundenen Machtmonopolkonkurrenz getroffen hat), werden sich diese Akteure hier auch gnadenlos selbst als die falschen Souveräne vor- und hinstellen, was bei dem durch sie dabei aus- wie eingerenkten politischen Programm an sich jeden, dem seine Haut lieb ist, alarmieren sollte.
Bei dieser Annexion handelt es sich in Wirklichkeit um eine typisch deutsche Entwendung ...
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die fahnenbetrüger-bande | verschobenes spiel

- "Deutschland" ist offenbar eine Betrugsveranstaltung. Wer sagt, man könne hier mit ehrlicher Arbeit über die Runden kommen, lügt - das Gegenteil ist richtig: je ehrlicher und wahrhaftiger das Werk ist, desto gieriger sind diejenigen - "die Großen" -, die niemand zur Verantwortung zieht, und die daher tun und lassen, was sie wollen: rauben, plündern, enteignen, lügen, kidnappen. Nein, nicht nur das, sie werden sogar geehrt dafür, dass sie auf diese Weise das Neue nicht zuließen, sondern es "integrierten" ... in die Betrugsveranstaltung, die man - ob man sich dessen bewusst ist oder nicht - meint, wenn man von der "Wirtschaft" spricht.
DFB-Chef Zwanziger und Komplizen rauben wertvolle neue deutsche Fahnenvorlage für verborgene globale Macht-Elite ... und damit für ihr Betrugsspiel
Wer nun glaubt, ein DFB unter Dr. Theo Zwanziger und sein Supersponsor Bitburger hätten sich in einem ausgeklügelten mafiösen Akt die neue Fahne für "Deutschland" unterschlagen, ist nicht auf der Höhe der Zeit: Diese Leute und ihre Komplizen (organisiert über die CDU) rauben für das globale kapitalistische Projekt; dort sind sie zuhause, nicht hier. [Exkurs 1]
Es ist der Tanz um das Globale Goldene Kalb, an deren Spielen diese Zuhälter die Teilnahme von unten nach oben wie von oben nach unten vermitteln, und spätestens, wer in diesem Spiel von oben nach unten dabei sein will, muss mit der Korruption arbeiten, sie ist "Substanz und Totalität des Empire" (Hardt und Negri).
Ein Beispiel dafür, wie interessiert der Zwanziger-DFB (bzw. seine unter dem Aufsichtsratsvorsitzenden Zwanziger arbeitende DFB-Wirtschaftsdienste GmbH) daran ist, entsprechende Angebots-Signale von sich aus an die deutsche Wirtschaft zu senden, konnte man erleben, als im Spätsommer 2008 (nachdem der Fahnenraub-Coup vermeintlich erfolgreich über die Bühne gezogen worden war) ein feist und verschlagen grinsender DFB-Marketing-Geschäftsführer namens Denni Strich auf den Webseiten des DFB präsentiert wird, der nun also einen "großen Sieg" damit erzielen konnte, den Sponsorenvertrag mit Coca-Cola unter Dach und Fach zu bringen; wo Coca-Cola (nach dem "Probierl" auf der "Club-Nationalmannschaft"-Karte und vermittelt von GVK Lüneburg) richtig einsteigt und Bitburger wie Ferrero schon drin sind, folgen zwangsläufig bald zumindest einige der restlichen Größen aus dem festen Stamm des DFB-Pools von selbstlosen Förderern des deutschen Fußballs (bzw. der DFB-Wirtschaftsdienste GmbH), das sind ca. 20 der größten deutschen Markenkonzerne von adidas über Mercedes, Commerzbank bis Post, mit denen man schon einmal in der Region der globalen Reichen und Superreichen sowie ihren sozialen und kulturellen Netzwerken vorstellig werden dürfte) — sie alle werden nun an den "neuen DFB-Farben" (DLF) zeitlich befristete Lizenzen erwerben können und "dabei sein" bei der großen "Deutschland"-Inszenierung, die der DFB unter falscher Flagge anführt.
Die formlose Plutokratie, ein- oder zwei Zehntausend an über den Planeten verstreuten Superreichen, herrscht souverän in einer "neue(n) Form des Gottesgnadentums" (H. J. Krysmanski 2).
anfang und ende | Neue Form in den fängen der gewalt: CDU-geheimpolitik Falsches Neues Deutsches Reich
Die Arbeit an dem Werk Neue Form wurde ursprünglich aus einem eher vagen Gefühl heraus begonnen, dass etwas nicht oder nicht mehr so ganz stimmt in der Bundesrepublik Deutschland.
2006 war das, zur Zeit des "Fahnenmeeres" und des "Jahrhundertsommers", als die Fußball-WM hier ausgetragen wurde.
Eine neue deutsche Fahne ... wer sich diese Aufgabe stellt, kann sich auf etwas gefasst machen — und wer sie löst, erst recht.
Wer diese Aufgabe bis zum Sieg durchsteht, und in einem 8-monatigen, im Laufschritt absolvierten Analyse- und Entwicklungsprozess etwas profund und up-to-date-zukunftsträchtig Neues in schwarz, rot und gold geschöpft hat ... wer durch die tausendjährige Geschichte der Hermeneutik und des Gebrauchs dieser Farben ging, durch ihre wandernden — stets heiss umkämpften und jeweils okkupierten, kaum je freien — Konnotationen (die einzige bekannte Ausnahme war die Fahne des christlichen, von Martin Luther verratenen Revolutionärs Thomas Münzer zu Beginn des 16. Jahrhunderts, in der ein Regenbogen auf weissem Grund zu sehen war; ein Zeitpunkt übrigens, zu dem "das mittelalterliche Reich [...] endgültig untergegangen [ist]", weil sich herausstellt, dass "die Reformation ihrerseits einen unfreiwilligen Beitrag [leistet] zur Herausbildung der neuzeitlichen Staats- und Gesellschaftstheorie", da "sie den Staat prinzipiell in rein irdische Sphären [entlässt]" [Rothermundt, S. 52]) ... wer ihre Festlegungen in der Reichs- und Religionsdogmatik bzw. in der noch heute in Umlauf gesetzten "christlichen", römisch-katholischen Theologie ("Das Rot ist die Farbe Michaels in all seinen Schattierungen") kennen lernte, ihre Indienststellung in der Heraldik und Propaganda dann zumeist machiavellistisch operierender, auf der Basis der beiden nun nach aussen hin heftiger konkurrierenden, innerlich dafür immer wieder umso enger miteinander verschworenen Komponenten von weltlicher potestas und geistlicher auctoritas funktionierender Mächte/Großmächte durch wechselhafte Schicksale bis in die heutige Zeit ... ihre zunächst äusserst kurzlebige — in diesem Schritt jedoch nachhaltig auch das überkommene visuell-kommunikative Regelwerk der mittelalterlichen Heraldik auf eigene Faust verlassenden — Neukonstellation in der heute bekannten Trikolore Schwarz_Rot_Gold anno 1848 ... und wer sie genau dort, an dieser Stelle, als das durchschaute, als was sie heute noch (bzw. 1919 wieder und 1949 wieder und, genau genommen, 1989 wieder) von der Staatspropaganda geführt werden, nämlich als eine romantische, auch noch die wohlgesonnensten und aufgeklärtesten Zeitgenossen verführende Chimäre, über die bereits ein Jahr nach ihrer ersten Inauguration (1849) eine preussische Militärdiktatur hergefallen war und sie wieder hinweggefegt hatte, weil sie in Wirklichkeit, gewollt oder ungewollt, etwas darstellt, das eine Militärdiktatur wesentlich besser kann bzw. beherrscht als jede Art von Parlamentarismus und Demokratie oder Republik, nämlich ein geradezu gattungstypisches Dispositiv des 'Ausnahmezustands' ... wer beobachten konnte, wie auch nach der neuerlichen Indienstnahme dieses Dreifarbs im Jahr 1919, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Habsburgerdynastie, dann ein Weilchen später erneut etwas aus dem deutschen Gemeinwesen, das sich nun den Namen Weimarer Republik gegeben hatte, hervorbrach aus diesen Farben wie der Geist aus der Flasche mit der Gewalt eines Vulkans, und sich im Nu verwandelte in das pure Wesen der Gewalt eines "nationalistischen" (Reichs-) Rausches ...
das werk Neue Form und die alten betrüger
Das Werk Neue Form ist originär; es lässt sich nur aus der Originaldatei herstellen, und nichts qualitativ Vergleichbares kann in den Farben Schwarz, Rot und Gold auf einem anderen Weg hergestellt werden.
Diese Originaldatei, die also das Geheimnis zur Herstellung dieser neuen Fahne birgt, war — bona fide (auf Treu und Glauben) — der Firma SachsenFahnen zum Druck einer Unikatserie (50 Stück, 2007) zu überlassen.
SachsenFahnen unterschlägt sie und verhökert das Projekt an die größte CDU-Propaganda-Kamarilla im Lande, an deren Spitze der DFB Deutscher Fußball-Bund unter Dr. Theo Zwanziger steht, ein alter CDU-Verwaltungsrichter, der genau weiß, worauf es in diesem Fall ankommt — wenn er das unterschlagene Projekt zu seinen falschen und betrügerischen Zwecken nutzen, d. h. missbrauchen will.
gute nacht, Bundesrepublik
Hier sieht man einmal den heutigen deutschen Juristen bei der Arbeit, wie er sich von der Bundesrepublik verabschiedet und in den Fußball- und CDU- GeStaSi- Mafia- Staat "Deutschland" abgleitet nach dem Motto 'Den Rest brauchen WIR nicht (ausser zum freiwilligen unentgeltlichen Buckeln)':
Der alte CDU-Verwaltungsrichter, der diese Fahnenvorlage um jeden Preis haben will — da es sich wissentlich um Hehlerware handelt, wird es sich bei diesem Preis auch um eine Totalentrechtung, eine Versklavung, eine rechtliche Beseitigung des Urhebers handeln müssen (das geht per souveränem Bann; dann zahlt den Preis der Beraubte); schließlich benötigt er sie ja auch noch, zusammen mit seinen Kumpanen und Komplizen, zum demagogischen, politischen, wie ebenso zum wirtschaftlichen Wettbewerbsbetrug, da geht es dann alles in einem Aufwasch dahin —, Dr. Theo Zwanziger, der DFB-Chef und dubiose Wohltäter der deutschen Fußball-Verrückten-Gemeinde sowie, in diesem Fall eindeutig, der Kanzlerin und ihrer Partei, zusammen mit seinem perfiden Chef-Juristen beim DFB und Kompagnon bei der DFB-Wirtschaftsdienste GmbH, Dr. Jörg Englisch — zuständig nicht nur für die autonome Sportsgerichtsbarkeit des Verbandes, sondern praktischerweise auch für dessen Finanzen inklusive Schwarzer Kassen —, weiter der vierschrötige Vize dieses größten und reichsten Einzelsportverbandes der Welt, Dr. Reiner Koch, zugleich amtierender Richter am OLG München, dann der ebenso korrupte und ausgesprochen brutale Hausjurist von Bitburger, Bernd Schönhofen mit seiner Kollegin Verena Vanck, und schließlich der gescheiterte Jurist und Agenturgründer von Jung_von_Matt, Holger Jung und sein Rechtsanwalt-Atlatus des Hauses, Christian Unsinn ... sie alle bilden zusammen eine hochprofessionelle kriminelle Vereinigung zu jener angesagten, von Theo Zwanziger federführend geleiteten Komplett-Entrechtung des Mannes, dessen Werk sie am hellichten Tag per elaborat geplanter, gestaffelt vorgetragener, gewaltig-gewalttätiger Intrige und darin versteckter Vorgehensweise klammheimlich zu stehlen beabsichtigen, um ihren für sie höchst lukrativen, landes-, ja, europa- und weltweiten "Deutschland"-Demagogenschwindel damit aufzuziehen: "Fußball [und Sklaverei unter deutscher Knute] ist Zukunft!"
Ach so, ja ... : Da ihr Opfer nach der Verschiebung seines Werkes, d. h. der Original-Werkdatei, um fünf Ecken, dem rücksichtslos brutalen Durchziehen des Intrigenprogrammes etc. sich noch immer als zu zäh zum Loslassen erweist, und eine Strategie erfindet, ihrem bösen Spiel beizukommen, engagiert Zwanziger noch die altvertraute Spezialkanzlei des DFB (auf dessen Kosten), die Beiten_Burkhardt Wirtschaftsanwälte (30 Niederlassungen), München, damit sie den Delinquenten monatelang beobachtet, seine online-Äusserungen überwacht, an den DFB bzw. die dortige Verbrecherclique meldet, sowie die restlichen Bandenmitglieder instruiert und konzertiert, um schließlich zum geeigneten Zeitpunkt über die beteiligte Fahnenfabrik eine absolut rechtsmissbräuchliche Attacke zu unternehmen, die dem wehr- und standhaften Beraubten den Rest geben soll.
Und gegen Falsches und Feiges. Anbieten würden sich hier auch die PolitikerInnen, die keinen Finger krumm machen gegen diese Mafia, weil ihnen sonst ihr eigener Laden um die Ohren fliegt — lieber lassen sie sich von ihrer Gefolgschaft, die sie offenbar in der Hand hat und nicht umgekehrt, gängeln ohne Ende.
der unglaubliche demagoge und das Böse
Das ist es, was Zwanziger ist: ein unglücklicher Glücksdieb. Dort kommt er her. Und dorthin führt er alle, die ihm folgen wollen ...
Ein Mordsgeschäft für ein paar Wenige, ein paar extrem Habgierige, ein paar Zocker, ein paar der zynischesten und perfidesten Demagogen der Welt, während der Rest, bildlich gesprochen, in die Stadien und Arenen, in die headspaces und TV-Boxen dieser Wenigen gepfercht und eingesperrt wird bzw. bleibt. In "ihren Staat" ...
Zwanziger wird schließlich bei der ersten ihm passend erscheinenden, bezeichnenderweise absolut unpassenden Gelegenheit (nämlich der Beisetzungsfeierlichkeit des per Freitod aus dem Leben geschiedenen Nationalmannschafts-Torhüters Robert Enke am 15. November 2009, die wie ein Fußball-Staats- Begräbnis vor den Kameras der ARD im Stadion von Hannover 96 inszeniert wird) sein Wort an "die lieben Fans" richten: "Ihr könnt unglaublich viel tun, wenn Ihr aufsteht gegen Böses ..."
— Aber noch mehr, und wirklich könnt Ihr etwas tun, wenn Ihr nicht bloß aufsteht, sondern tatsächlich auch vorgeht gegen Böses. Gegen wirklich Böses, das alles, wirklich alles, das es anfasst, in sein eigenes Gegenteil verdreht, um in dieser mutwillig gestifteten Verwirrung tyrannisch zu herrschen, indem derjenige, der sich dagegen behaupten will, erst einmal wieder — gegen ein paar bestens bezahlte, korrupte Rechtsverdreher-Kanzleien, versteht sich — für die Herstellung einer normalen Ordnung zu sorgen hat, in der überhaupt erst wieder kommuniziert werden kann bzw. wird! Der Rest ist nämlich Omertá.
Das alles hat bei Zwanziger und Konsorten System. Es ist die von den Spin-Doktoren bei Jung_von_Matt (die Agentur mit dem Trojanischen Pferd und dem Slogan "WIR klopfen nicht an, WIR gehen 'rein"; gegründet direkt nach der Wiedervereinigung), deren sich auch die Bundeskanzlerin bedient (Oder war es umgekehrt? Wer soll das in dieser Verdreherei denn noch wissen?), verordnete, auf die deutsche Gesellschaft angewandte, mafiöse Generalverdrehung, Blendung und Benebelung. Das, würde man meinen, hat beträchtliches Böses.
Das Böse, das sich dort, wo die alte Bundesrepublik eine "hohe Fähigkeit zu sozialer Integration" (Albrecht von Lucke) hatte, ausgerechnet von einem ebenfalls nicht ganz sauberen Zirkus-Verein namens "Gegen Vergessen - Für Demokratie" (dem es offenbar entgeht, dass Zwanziger gerade einen ihm missliebigen Journalisten in absolut undemokratischer Weise auszuradieren versucht — wobei übrigens zu diesem Zeitpunkt schon nicht weniger als sechs Gerichtsdurchgänge dessen Feststellung, es handle sich bei Zwanziger um einen "unglaublichen Demagogen", nicht nur bestätigt, sondern geradezu affirmiert hatten) nun medienwirksam einen Preis "für das Setzen von Zeichen der Toleranz und der Integration" verleihen lässt, während er doch durch die Unterschlagung und Verschiebung des Werkes Neue Form dessen Urheber auf das Brutalste von jeder Möglichkeit, sich damit in der Gesellschaft zu betätigen, abschneidet und ihm dabei das, was seine Integration und Beteiligung gewesen wäre, wettbewerbsbetrügerisch raubt.
die deutsche ***
Deutschland wird (wie heute die ganze Welt) nicht ohne Grund mit derlei absoluter Desorientierung und Demenz überzogen, sondern mit voller, völlig bewusster, totalkrimineller Absicht: Es herrscht die Macht der Kriminellen, die sich im Kielwasser der enormen deutschen Wirtschaft breitgemacht haben wie eine Seuche, ohne die auch diese Wirtschaft nicht mehr auszukommen scheint oder auskommen will. Dieser Logik, wenn es denn eine sein sollte, folgt dann auch die gegängelte Justiz, und damit ist der eckige Ball rund: Fußball ist Zukunft!
Analog zur Depravation des ins feindliche Lager der Heimtücke und des verschobenen Sports entführten Werkes Neue Form, analog zur Enteignung und Entrechtung seines Urhebers geschieht etwas Entsprechendes mit ganz Deutschland:
20 Jahre nach der Wiedervereinigung wird von einer neofeudalistischen CDU-Clique (seit September 2009 zusammen mit den Konsorten bei der FDP) und ihren skrupellosen, absolut kreativfeindlichen Helfershelfern in der deutschen "Kultur- und Kreativwirtschaft" — sprich der bekannt zynischen Kulturindustrie der "Kommunikationsherrscher" — eine Entrechtung der Bundesrepublik selbst betrieben in dem Sinn, dass gerade dieser Begriff aus der Praxis der Bundesrepublik Deutschland — ersatzlos — gestrichen (was also übrig bleibt, heisst "Deutschland", was doch vollkommen unverdächtig ist, dass man es der deutschen Bevölkerung sozusagen ein zweitesmal verkaufen könnte?) und ein Zustand der Orientierungslosigkeit, der Ununterscheidbarkeit (wie sie dem deutschen Dispositiv an sich entspricht) etabliert wird, der für eine ganz bestimmte Schicht der Bevölkerung — nennen wir sie die Oberschicht — ein glänzendes Geschäft verspricht: Sie nimmt sich in dem zur Verfügung gestellten Chaos, was sie will (ganz wie Angela Merkel bereits vor einigen Jahren auf einem CDU-Parteitag unter dem frenetischen Applaus ihrer AnhängerInnen verkündet hatte: "Das machen WIR jetzt einfach!").
Es wird, wie es der DFB und Konsorten hier prototypisch vormachen oder nachvollziehen, unterschlagen, geraubt und geplündert, nach Herzenslust unterdrückt und betrogen, geblendet, geprellt und genebelt, während die einzige Möglichkeit für die Opfer von derlei rücksichtslosem Vorgehen darin besteht, bei einem der Angehörigen dieser Schicht um Rechtsbeistand nachzusuchen, bei den überlasteten und lustlosen Gerichten dieser Schicht — die etwa von einem CDU-Verwaltungsrichter Zwanziger oder auch seinem Vize Koch (praktizierender Richter am Obersten Bayrischen Landesgericht), von solchen korrupten Juristen wie dem Chefjustiziar des DFB, Dr. Jörg Englisch (zugleich Geschäftsführer der DFB-Wirtschaftsdienste GmbH unter deren Aufsichtsratsvorsitzendem Zwanziger), oder seinen gern einmal selbst kriminellen oder zumindest richtigen Kriminellen dienenden Kollegen bei Bitburger und Jung_von_Matt besetzt sind — unter Vorverauslagung von per solchem Bandenunwesen ins Exorbitante und Unerschwingliche gesteigerten Gerichtsgebühren (diese multiplizieren sich mit der Anzahl der Gegener) zu klagen ... wobei von den Staatsanwälten, denen man hier begegnen könnte, noch gar nicht die Rede war.
Ein so vorbildlich Falscher Fuffziger, ein solch Falscher Hund wie Zwanziger (bzw. die Armada von Winkeladvokaten, von denen er sich vertreten lässt) wird sich immer hinstellen und seine hunderttausend Verdrehungen, Wahrheitsbeugungen, Lügen und Winkelzüge geltend machen, seinen ins psychopathisch Ergriffene gesteigerten Totalbetrug ("... wenn ihr gegen Böses aufsteht ...") — bis zum Sankt Nimmerleinstag —, während letztlich ganz einfach die von ihm systematisch um Alles betrogenen, hinter's "staatliche" Licht geführten Fußballfans die Auslagen und das nicht unbeträchtliche Salär bezahlen, ihn also mit den unendlichen Ressourcen versorgen, die er zu dieser ehrenwerten Gesellschaftspolitik (zu der er sich — zehntausend heulende Höllenhunde — offenbar vom seinerzeitigen Innen- und Sportminister Schäuble schriftlich ermächtigen ließ) benötigt.
die wett- und wettbewerbsbetrüger der DFB-mafia
Mit dieser Fahne, d. h. vorläufig erst einmal noch mit deren wilden, freilich in Millionenauflage gratis unter's Volk gepressten Plagiaten, haben die größten Spieler des Landes in unübertrefflich plakativ-krimineller Manier auf so faule wie nationale Sieg-Inszenierung gesetzt: Die Spiel- und Buchmacher selbst gehen mit leuchtendem Beispiel voran ... in den größten Wett- und Zeichenbetrug aller Zeiten, dem sich auch weder die offizielle Politik, keine der größeren Parteien (die kleineren kommen ohnehin nicht in Betracht), kein Verband und keine Institution verweigern wollen. Da lässt man dann den beraubten Schöpfer der blindlings begehrten Vorlage lieber in der ihm geraubten Zukunft allein stehen.
Es kann, offen gestanden, dann kaum noch verwundern, dass die deutsche Fußball- Gemeinde einen zu derlei Zirkus fähigen Demagogen als ihren Präsidenten hat, der zudem auch, wegen dieser Sache in Bedrängnis geraten, nicht davor zurückschreckt, konsequent mit direkt rechtsmissbräuchlichen Mitteln gegen den von ihm und seinen Bandenkomplizen so schnöde beraubten (und allein schon einmal angesichts der eventuell gegen ein solches 5-köpfiges Mafia- Konglomerat in Frage kommenden und vorzuverauslagenden Gerichtsgebühren — auch von der deutschen Staatsanwaltschaft — aussen vor gelassenen) Urheber dieser Fahnenvorlage vorzugehen, um ihn ein- für allemal zum Schweigen zu bringen.
Das ist irgendwie zwangsläufig: die Welt will, wie die Römer schon zu formulieren wussten, betrogen werden. Der unterdrückte Fußgänger möchte schließlich etwas sehen für sein Geld — und wenn es sich um seinen eigenen Untergang dabei handeln sollte, dann muss es sich bei ihm auch um einen "richtigen" Deutschen handeln. In dem Fall ging bzw. geht es gerade um diesen einmaligen deutschen Charakter ...
"Deutschland" funktioniert — mehr schlecht als recht — seit tausend Jahren aufgrund der spirituell betrügerischen, mit einem Wort von Hugo Ball "furchtbaren" Theokratie, die es mit der "translatio imperii" heimgesucht hat; in der neueren Geschichte ist ihm auch die für sie bezeichnende, wenig rühmliche Missdeutungsherrschaft darüber noch abgenommen worden.
das pöbelkartell der macht und seine handlanger
Generalstabsmäßig wird das Werk Neue Form per Privat-Juristen-Intrige entwendet, die gedeckt wird vom korrupten CDU- Verwaltungsrichter und Kommunikationsherrscher Dr. Theo Zwanziger mit seiner die Autonomie des Sports missbrauchenden DFB-Wirtschaftsdienste GmbH. Mit der unterschlagenen und verschobenen Original-Werkdatei versucht sein Polit-, Propaganda-, Fußball-, Getränke-, und Fahnen- "Leitkultur"- Fälscher- Syndikat in Gestalt von SachsenFahnen, Jung_von_Matt (incl. GVK Lüneburg), Bitburger, sowie vor allem dem DFB unter diesem durchgeknallten Präsidenten, die Neue Form durch synchrone Zersetzung, Entstellung, Versudelung und Depravierung, durch millionenfache, gegen alle Widerstände des Entwerfers gewaltsam in die Öffentlichkeit gedrückte Plagiate nachhaltig rechtlich zu vergewaltigen und zu kommerziell-demagogischen Zwecken zu annektieren ... unternimmt es, das Original durch fälscherische Überschreibung zu entleeren und zu zerstören, es dem Rest der Welt als eigene Geschichtserneuerung zu verkaufen und gleichzeitig (incl. seinem eigenen Schöpfer!) zu entwenden und vorzuenthalten, während es im selben Vorgang der nationalen Falschspieler-, Demagogie- und Ausbeutungsmaschinerie dieses zynischen Korruptions- und Pöbelwirtschafts-, Macht- Zuhälterkartells — und damit dem deutschen Privat-Staat (ach, Sie wussten noch gar nicht ...?) — möglichst nachhaltig zwangsintegriert wird.
deutsche demagogie - ein paar unbequeme wahrheiten
So geht das in Deutschland — schon immer, seit tausend Jahren: Man muss die Volksfrömmigkeit der Leute auszunutzen verstehen; muss ihnen irgendeinen Staat vorgaukeln, und sei es der DFB-Fußball- oder gleich der DOSB- Staatssport-Staat.
Hinter den Kulissen hat man dann seine Reusen, in dem Fall ist das die DFB-Wirtschaftsdienste GmbH und die DFB-Medien GmbH & Co. KG; Aufsichtsratsvorsitzender von beiden ist praktischerweise gleich der DFB e. V. - Präsident selbst, Dr. Theo Zwanziger (CDU), so bleibt alles schön in der mafiösen Familie. Da heisst es: Sei dabei!
Da werden die milliardenschweren Brosamen dann unter der Deckung der "Autonomie des Sports" in die entsprechenden Kanäle weitergeleitet (wofür sich gelegentlich schon auch einmal, allerdings mit geringen Chancen der Aufklärung, das Kartellamt interessiert). In Wirklichkeit besteht hier ein selbstfinanzierter Staat im Staat; der DFB ist mit 27.000 Vereinen sowie über 6 Millionen Mitgliedern (und einer unbekannten Zahl von Funktionären) unter sich nicht nur der größte, sondern auch der reichste Einzelsportverband der Welt. Wäre bei seinem Präsidenten nicht eine gewisse Gesetzeskonformität und auch eine gewisse persönliche Integrität angesagt?
Doch Deutschland lebt in der Ära Merkel; und einen entsetzlicheren geistigen Bankrott hat dieses Land selbst unter Helmut Kohl nicht erlebt; dieser wird übertüncht von einer mittlerweile neoliberal durchprofessionalisierten und in seiner Skrupellosigkeit offenbar perfektionierten Propaganda-Maschine, die, wie hier anhand der Geschichte der bandenmäßig unterschlagenen, entleerten, verdrehten und falsch instrumentalisierten Fahnenvorlage aufscheint, nun nicht einmal mehr vor false-flag- Operationen zurückschreckt. Der Große Bruder macht's vor. So gesehen muss das so sein. Aber so etwas war und ging noch nie gut.
Die geblendete Bevölkerung wird gleich mit eingesammelt bei der Brot- und Spiele- Zirkusveranstaltung, die sich ja sonst nichts anderes gönnt als ihre "deutsche Leitkultur" unter gekidnappter neuer Fahne.
Klar, man braucht dazu schon auch richtige Demagogen in den Spitzenpositionen der Verbände und der Industrie, aber daran wird es nicht scheitern. Schließlich verspricht die Kanzlerin, "durchzuregieren". Und die Staatsanwaltschaften der Länder scheinen mitzuspielen bei der kriminellen Chose. Dann passt das ja. Dem Stimmvieh werden ein paar Brocken hingeschmissen, man inszeniert ein König-Fußball-Eldorado, auf das man den "christlichen Gott" herabschwört, der Rest an Geist muss sehen, wo er bleibt. Die Kirchen werden da schon mitmachen. "Der Staat" - was immer das dann sein soll - natürlich auch.
die agitations- und propagandamaschine der kanzlerin?
Es ist leicht, in einer Zeit des staatlichen Verfalls eine Art identifikatorischen Halt zu visualisieren, wenn man eine Fahne Neue Form, die mit künstlerischen Mitteln zugleich diesen Verfall aufgreift und seine Zeit für beendet erklärt, sowie eine neue nicht-staatliche Darstellung der Wahrheit wagt ... in seine Gewalt zu bringen wusste, um sie zum Hintergrund eines — freilich gerade diese Nicht-Staatlichkeit dabei gnadenlos wieder zerschmetternden und revidierenden — totalitär daraufgeknuteten Verbands-Siegels zu degradieren. Man muss bloß eine skrupellose, allmächtige Schieberbande sein.
Hier geschieht nichts anderes, als es bereits in den Anfangstagen der DDR geschah, als in der Unfähigkeit, selbst etwas Neues darzustellen, ferngesteuert das Staatswappen des stalinistischen SED- Regimes auf die Fahne Schwarz-Rot-Gold geknutet wurde. Hat aber irgend jemand danach gefragt, geschweige denn solches deklariert, dass Deutschland heute von einer durchgeknallten "Fußball"-Kamarilla als der Speerspitze einer nationalen Demagogen-Mafia eine Art — noch dazu massiv aus dem seit 20 Jahren nicht mit einer tatsächlich neuen Identität versorgten Ostdeutschland heraus organisierten — Sportiv-Staat beschert bekommt, dessen von Haus aus bankrottes, verlogenes, unterdrückerisches, in einem Wort terroristisches Regime man zur Schule einer "gegen den weltweiten Terrorismus kämpfenden Nation" macht? Mit genau demselben Universal-Trick hat bereits Göring und seine Kameraden gearbeitet. Mit diesem Trick arbeitet jeder Machiavellist der Welt und jeder Staatsdemagoge. Zuverlässig auf Kosten der Allgemeinheit und der Zukunft (manchmal sogar der eigenen).
Diese Leute entpuppen sich anlässlich dieses Plots als genau das, was sie seit dem Eskalieren des deutschen Nazi-Phänomens nach dem Ersten Weltkrieg ohne Unterlass waren und geblieben sind (und es gibt in der gesamten neueren Literatur nur eine einzige Stelle, die dieses Problem, aufgrund der besonderen Fähigkeiten und der herausragenden Kapazität ihres Verfassers, beleuchten konnte [wird hier bald als Textelement eingestellt werden]):
Als die Uneinsichtigen, die schon immer, "gottgesandt", jede Faktizität mit dem von ihnen willkürlich postulierten Faktum, mit ihrem gewaltsamen Handeln niederzuschlagen wussten, die noch immer die zahlreichen gewalttätigen, schmutzcharakterlichen, antimoralischen und in der Folge fatalen Weichenstellungen in der deutschen Geschichte nicht sehen zu müssen glauben und bis zum Sankt Nimmerleinstag nichts davon wissen wollen. Eine "geistig-moralische Wende" wollte ausgerechnet Helmut Kohl herbeiführen?
Das ist der selbe alte deutsche (Bier-) Rausch, der dazu zu implementieren ist, der sich noch immer in einen Blutrausch, das wahre deutsche Volksdoping, verwandelt hat, das ist das scheinbar unentrinnbare Zwangsresultat der deutschen Theokratie.
Dass diese zum Teil in der Nachkriegszeit durch die hier stattfindende kulturelle Öffnung und Entwicklung überwunden werden konnte — genau das ist es, was diesen Leuten nicht passt, sie wollen zurück zur rassisch-völkischen Bio- bzw. Thanatopolitik, deren Handwerkszeug sie beherrschen, und es liegt auf der Hand, wie sich diese aufgrund der dort stattfindenden StaSi-Unterdrückung und spirituellen Totalausbremsung in Ostdeutschland besser gehalten hat als im Westen.

- Jedes Original der (bei SachsenFahnen in Druckauftrag gegebenen) 50-Stück-Unikatserie (veröffentlicht Mai 2007) ist per Imprimatur signiert. (Die Bedingung für eine .biz-Domainregistrierung lautete übrigens zum Zeitpunkt dieser Registrierung, im Frühjahr 2007, "nur zu eigenen Zwecken und nicht zum Weiterverkauf"; www.neueform.biz ist ausschließlich auf den Namen des Entwerfers des Werkes Neue Form registriert und dient allein der - von den Betrügern wissentlich und bandenmäßig rechtsmissbräuchlich überfahrenen - Deckung des Originals auf wettbewerbsrechtlichem Gebiet).
neue form

- Immanente Ausnahme VI ("sunyata") Aus der free-sun®™Serie "So wie ich es verstanden habe" (1989-2007) P. Hauf
Das Werk Neue Form — die Deaktivierung des in Schwarz-Rot-Gold visualisierten staatlichen Dispositivs, sowie die an dessen Stelle durch eine Darstellung einer immanenten Ausnahme vorgenommene Visualisierung der Entsetzung des Rechts aus den Fängen der Gewalt — ist aber partout nicht für die heutige Politik gedacht und gemacht (was die Schieber- und Betrügerbande, sowie alle ihre Mittler und Plagiatoren nicht zuletzt aufgrund der Imprimatur im Original auch wissen), da diese Politik, wie insbesondere Agamben gezeigt hat (ders. 2, S, 159ff), noch immer — und eben völlig anders als die hier mit diesem Exponat auftauchende Kunst (die sich in beträchtlicher Höhe über aller Politik verortet) — unter der Bedingung der biopolitischen Wende der Moderne festhängt:
Das bedeutet, jene Politik könnte, in Ermangelung eines besseren Wortes, lediglich oder 'höchstens' ein Aufwärmen des depravierten Nationalsozialismus daraus zuwege bringen, einen erneuerten fundamentalen Totalitarismus, indem sie das, was in ihr dargestellt ist, nämlich Dasein als Ereignis des Frei-seins (als die immanente Ausnahme im Materiellen), also die hier, in diesem Bild, gerade der Politik entzogene Einheit, "die selbst die Form einer unwiderruflichen Entscheidung hat" (Ebd., S.162), bloß wieder unmittelbar Politik werden ließe — nämlich ihre Politik, Biopolitik, die das ganz wie im Nazismus biologisch und eugenisch bestimmte Leben — das sich selbst als Aufgabe annimmt — "zum Ort einer unausgesetzten Entscheidung über den Wert und den Unwert des Lebens (macht), wo die Biopolitik immerfort in Thanatopolitik umschlägt, und das Lager folglich zum politischen Raum kat'exochén (wird)" (Ebd.). Genau diese Bewegung versucht die Betrugs-Mafia mit dem unterschlagenen Werk (wieder, wie jene komischen Hitler-Nazis 1933-1945ff) und seiner Verschiebung auf den "autonomen deutschen Sport" zu vollführen.

- Immanente Ausnahme XV ("Neue Form" ["schwarz-rot-gold in neuer Form"®2007 P. Hauf]) 2006-2007 P. Hauf
Die Neue Form hingegen zeigt gerade eine im Sinnlichen geschöpfte Lebensform, bei der quasi der Agambensche homo sacer, "auf dessen Absonderung [per Ausnahme und Bann] sich die souveräne Macht gründete" (Ebd.), zu jemandem geworden ist, "für den bei jeder Handlung sein Leben selbst auf dem Spiel steht, untrennbare Einheit von Sein und Seinsweisen, Subjekt und Eigenschaft, Leben und Welt" (Ebd.) — sie ist also das Bild von etwas Nicht-staatlichem, ein Bild der nicht-staatlichen Wahrheit des Subjekts.
Das ist der Stoff, aus dem eine kommende Gemeinschaft gemacht ist. Die Neue Form ist ein Werk der Kunst für die Menschen, und nicht für die Politik. Eine topische Utopie in den deutschen Farben.
Die Neue Form kommt — und zeigt daher — mit den Worten von Kasimir Malewitsch den "Weg der schweigenden dynamischen Weisheit der kosmischen Erregung, diesem reinen, ziellosen, gegenstandslosen Wirken. Es ist an der Zeit, dass der Mensch sein Leben entsprechend dieser Weisheit aufbaut und sich gegen jede menschliche 'Weisheit' abschirmt." (Ders., 1922)
Diese kosmische Erregung, diese eigen-Lebendigwerdung, ist die uns wie dem Ganzen eigene, höchst einzigartige Seinsfähigkeit, zu der Herbert V. Guenther in seinem Vorwort zum Khyung-chen anmerkte, jeder sei schließlich das Ganze und nur ein Teil davon, und die Forderung, die Malewitsch 1922 in Witebsk am Schluss des zweiten Teils seiner Schrift Suprematismus (Suprematismus als Gegenstandslosigkeit) formulierte, deckt sich dann auch perfekt mit dem, was der (sich ausserhalb der heute vom und im Abendland zu überwindenden metaphysischen Tradition des Abendlandes befindliche) Tibeter Klong-chen rab-'byams-pa Dri-med od-zer rund 700 Jahre vorher metaphorisch als das, was man des Ganzen eigenes Bett nennt, bezeichnet, und die Gegenstandslosigkeit selbst mit dem Wort "die Ebene, auf der der erlebende Mensch mit den Phänomenen fertig ist (chos-zad)" benannt hatte.
So gesehen ist der Begriff Einheit in der Formel 'die Einheit des Ganzen' vollkommen anders zu verstehen als er in der Formel einer 'Einheit der Vielheit' vorkommt, und kann nur verwendet werden, wenn man ihn auch verstanden hat; diesem Verständnis ist das Fahnenbild Neue Form mit seiner Darstellung einer Ausnahme der Ausnahme in den deutschen Farben, der immanenten Ausnahme und der darin zum Ausdruck gebrachten, reinen Potenz bzw. der Dimension des Denkens des Denkens ausschließlich gewidmet:
"souverän ist ...

- Immanente Ausnahme X ("simile") Aus der free-sun®™Serie "So wie ich es verstanden habe" (1989-2007) P. Hauf
... wer über den Ausnahmezustand entscheidet." (Carl Schmitt)
Wenn die These zutrifft, dass die deutsche Fahne von 1848, Schwarz_Rot_Gold, die absolut korrekte (wenn auch gleichwohl, vermutlich aus keinem anderen Grund als diesem, gegen die Regeln der Heraldik vorgenommene) Visualisierung des staatlichen deutschen Dispositivs — des deutschen 'Ausnahmezustands' — ist, so bedeutet die ebenfalls auf dem Gebiet des Visuellen vorgenommene Deaktivierung dieses Dispositivs über das Knacken des Rätsels des arcanums der souveränen Macht (bzw. seines Bildes), der Souveränität (bzw. ihre Bildes), und die Lösung des souveränen Banns nichts anderes als eine gelungene Herbeiführung jener Entscheidung über den 'Ausnahmezustand':
Der wirkliche Ausnahmezustand (W. Benjamin) — bei dem es sich um etwas handelt, das für die Kommunikationswelt, die Medien und den Kommerz, inexistent ist — ist herbeigeführt worden und in sein Bild eingesetzt.
(Um die Eroberung exakt dieser Werthaltigkeit, bzw. um das Erschleichen des Renommees dieser Souveränität, mit welchen Mitteln und zu welchem Preis auch immer, geht es der Betrüger-Kamarilla.)
Bezeichnet sich nun der Künstler als das neutrale Element in der Affirmation, die das geschaffene Werk-Subjekt ist, so kann dieses der Affirmation des Projektes einer neuen Souveränität des europäischen Subjektes, des planetarischen Subjektes, des Projektes Neue Form unter dem Vorzeichen einer kommenden Gemeinschaft dienen.
(Und dies um jeden Preis zu verhindern, unter- und zerschlägt die Betrugs-Mafia wissentlich und willentlich, mutwillig und verbrecherisch das Werk-Subjekt und versucht damit, dieses dadurch ermöglichte Original-Projekt zu vernichten, es auszuradieren und seine Möglichkeit sofort wieder zu beseitigen.)
Die dem Werk-Subjekt eigene Souveränität allerdings ließ sich in einem anderthalb Jahre (Mai 2008-November 2009) währenden, aussergerichtlich aber von der kriminellen Seite mit ausserordentlich harten Bandagen geführten Prozess behaupten.
Es bietet dem Lager der Schäbigen Schachmatt.
schachmatt - und jetzt?
Aber wer nun glaubte, die Gegenseite würde, schachmatt gesetzt, von ihrem Unterfangen jetzt ablassen, sieht sich — ganz konsequent — weiter getäuscht: Da es sich ohnehin von haus aus um eine Überfahrungsaktion handelte, wird so brutal wie möglich weiter überfahren und, auf der anderen Seite, die Öffentlichkeit betrogen werden.
Die nächste Fußball-WM steht 2010 bevor; da will diese Betrügerbande die Fakten, die sie gegen jedes Recht aufgebaut hat, erneut zum Einsatz bringen, und die Falschbesetzung des geraubten Werkes noch tiefer, endgültig eingraben in das — gemäß dieser Anschauung vom Leben — zu vergewaltigende und zu blendende Bewusstsein.
Was haben diese Galgenvögel denn noch zu verlieren?
"die epoche der staatlichkeit ...

- Immanente Ausnahme XIa (nómos I) 1995 P. Hauf
geht jetzt zu Ende.", (...) konstatiert Carl Schmitt im Vorwort zur Wiederauflage des 'Begriffs des Politischen' 1963. (...) [Es] zeigt sich ein keineswegs kleines Problem: das des (scheinbaren) Zerfalls der — wie Schmitt sagt — 'idées générales' — oder des Politischen. (...) Aus dem Zusammenhang wird deutlich, dass Schmitt hier eben jenen Staat meint, der die 'politische Einheit' repräsentiert, der also die Erscheinung eines je gegebenen Politischen darstellt, der seit dem November 1918 seinen Niedergang erfährt und den er selbst den 'totalen' nennt. (...) Es mag ja sein, dass menschliches Zusammenleben nicht mehr explizit über Grundsätze verfügt; dies aber heisst nicht, es besitze an sich keine. (...)". RAINER ROTERMUNDT
(Exakt derlei totalitäre politische Einheit wird von der Fahnenbetrügerbande mit der unterschlagenen und annektierten Fahne Neue Form und dem an Lächerlichkeit nicht zu überbietenden Claim 'Fußball ist Zukunft' inszeniert ... ein reiner, aber nichtsdestoweniger in seiner offenen Brutalität wie seiner darin offenkundig werdenden, grundsätzlichen Verzweiflung ob der Nichtvorhandenheit auch nur der leisesten nichtgewalttätigen Idee bezeichnender Selbstbetrug der Demagogenkamarilla um den unglaublichen Theo Zwanziger, sowie, darin erklärtermaßen stellvertretend, nicht nur für das gesamte Unions-Lager der Ära Merkel/Schäuble, sondern für die gesamte politische Klasse, insbesondere der BRD, am Anfang dieses 3. Jahrtausends.)
Wie lautet jetzt die Devise, lässt sich das bei einem nonverbalen und gegenstandslosen Werk überhaupt sagen?
Sie lautet immanente Ausnahme.






