neue [bewusstseins-] form: freisein

das werk Neue Form © P. Hauf 2007-2017

SachsenFahnen GmbH & Co. KG unterschlägt umgehend die Originaldatei des bei ihr zum Drucken gegebenen Werkes Neue Form und verhökert illegitime Nutzungsmöglichkeiten daran weiter an Bitburger, DFB und Jung_von_Matt über ihren Geschäftskontakt G.V.K., Gesellschaft für visuelle Kommunikation, Lüneburg: An die deutsche Sportpolitik- und Propaganda- Mafia- Union. Das braucht die Fahnen- Mafia, die seit den Anfängen des aggressiven Nationalismus in Deutschland Mitte des 19. Jahrhunderts den kompletten Begriff der Heimat monopolistisch für sich allein usurpiert. Und zur heutigen, nach dem Ende des Kalten Krieges gewalttätiger denn je agierenden, "illusorisch- nationalen", d.h. eine fiktive nationale (Vasallen-) Bewegung innerhalb der "neuen Weltordnung" für die von ihr geprellten und ausgenommenen Dummen als Spiel mit dem Feuer vortäuschenden Bewegung ...

SachsenFahnen besitzt die in langen Jahren von der StaSi gelernte Infamie und Perfidie, im Verbund mit dem Rest der Gangsterbande den beraubten Urheber auch noch zu bedrohen (siehe auch Text rechts), als sich dieser mit Einwänden meldet.

Dort im hintersten und, wie sich leider viel zu spät herausstellen wird, deutschnational- korruptesten Eck Sachsens glaubt man offensichtlich, zum Schluss beim großen Siegen der Intrige der Mächtigen ebenfalls siegreich (und noch ein bisschen reicher und größer als vorher mit einem Liefermonopol) aus dem Rattenrennen hervorzugehen, das SachsenFahnen mit dem regelrechten Wettbewerbsbetrug per Unterschlagung der Originaldatei eines Kunden (über die freilich alle anderen eingeweiht sind — und die sie daher decken wie sich selbst) in Form einer zielgerichteten StaSi- Rückgewinnungsmaßnahme lostritt.

Und das gefällt der Theo-Zwanziger (CDU)-, Bitburger-, Jung_von_Matt- etc.- Mafia.

Die CDU Sachsen und die NPD. Einige wenige Anmerkungen.

Die langjährige Missionstätigkeit des deutschnationalen Herrn Biedenkopf (CDU, Ministerpräsident von Sachsen von 1990 - 2002) zeitigt offenbar viele Früchte, wie es auch sein — übrigens aus derselben Ortschaft wie die Fahnenfabrik stammender — Nachfolger im höchsten Amt Sachsens, Stanislaw Tillich, nahelegt, von dem offenbar bis zum 08. Dezember 2008 "niemand" wusste, dass er bereits zu DDR-Zeiten ein marxistisch geschulter Kader in einer Führungsposition der Blockpartei gewesen war.

Selbst seine neue Partei CDU angeblich nicht. Aber, als diese vertuschte Vergangenheit bei der jährlichen Parteiversammlung am 8. Dezember 2008 ruchbar wird, wird ihm großzügig beides vergeben werden, diese frühere Tätigkeit und ihr gegen alle Spielregeln und Statuten (sowie vielleicht auch gegen die Möglichkeit eines zeitnahen Nachvollziehens der konkreten Rolle und faktischer Details aus dem stalinistischen Unterdrückungsapparat) gerichtetes Verschweigen.

Dafür wird sich Tillich später, in alter Einheitspartei- Manier, gleich im Namen der CDU bei allen Staatsbediensteten des Landes Sachsen für ihre treuen Dienste bedanken. Der Mann weiß, was läuft — und was die Bundeskanzlerin will. Warum sollte SachsenFahnen anders denken? Man muss den Mächtigen in den Hintern kriechen, weshalb sollte man von der DDR-Zeit umdenken? Wer so einen hohlen Charakter hat wie diese Sachsen, der muss vom Speichellecken leben. Ob bei der SED, der StaSi oder der Mafia ist doch vollkommen egal.

Auch vom berüchtigten Sachsensumpf, einem offenbar auch tatsächlich existierenden, üblen Filz aus Politik, Wirtschaft, Exekutive und Rotlichtmilieu, dringt im Laufe der Jahrzehnte kaum etwas an die Öffentlichkeit. Wenn ausnahmsweise doch, dann ist die Meldung meistens so gestrickt, dass man augenblicklich versteht, warum sie bereits am nächsten Tag schon wieder von einem vehementen Dementi überfahren wird und sodann Totenstille einkehrt: Sehr vorsichtig, denn es geht um eine äusserst gefährliche Melange, die hier die Bevölkerung wie in alten Zeiten terrorisiert.

Am 31. Juli 2009 kommentiert ein Leser der taz namens Ralph den Artikel CDU-Bürgermeister dank NPD von Peter Huth mit den Worten:

"In Sachsen nix Neues. Die CDU ist hier auch auf Landesebene viel rechtskonservativer als anderswo und damit der NPD sehr, sehr nahe. Namen wie Schimpf, Nitzsche, Rössler, Bandmann u.s.w. sprechen eine eindeutige Sprache. Das regelrecht freundschaftliche Verhältnis der CDU zur NPD kann man sich ganz gut im sächsischen Landtag anschauen, z.B. bei der Auswertung der Ereignisse des 13./14.Februar incl. der Bewertung des skandalösen Polizeieinsatzes. Da wird schon mal gegenseitig für die "offenen Worte" und "guten Reden" gedankt. Und die Inhalte zwischen den Beiträgen beider Parteien unterscheiden sich wirklich kaum, Leute wie Hr. Bandmann (CDU) formulieren nur feiner."

Es war doch schon immer etwas feiner, zu den feinen Herrschaften zu gehören. Und der Herr Innenminister auf Landesebene, Thomas de Maïziere (CDU), der das begriffen und kraft seines Amtes gedeckt hat, ist folgerichtig seit September 2009 der Nachfolger Wolfgang Schäubles als deutscher Bundes- Innen- und Sportminister.

Die Familie regiert. Sie braucht nur noch eine neue Fahne, um den Betrug perfekt zu machen. 517 Millionen Euro — mehr als eine halbe Milliarde — wurden seit der Wende offiziell allein in den Sportstätten- Neubau in der ehemaligen DDR gesteckt. Wenigstens hier wurden die "blühenden Landschaften" (Helmut Kohl) realisiert. Ein Hauptelement der Beherrschung des Unterdrücker- Staates war schon seinerzeit die Beherrschung des Sports (incl. massivem systematischen Doping) durch die StaSi. Weshalb sollte dieses System nicht auch im wiedervereinigten Deutschland funktionieren, noch dazu, wo keinerlei andere Zukunftsaussicht als die der medialen Blendung besteht? Eine neue, dynamische Fahne über den Stätten des Sports würde die Kreativität der SED- fusionierten CDU belegen und das ganze Land propagandistisch in jede beliebige Richtung mitreissen.

Das ergänzende, bereits sehr weit fortgeschrittene politisch-juridische Projekt einer Festschreibung des "Staatsziels Sport" im Grundgesetz würde genau die passende (bereits im Unterschleif des Werkes Neue Form durch den DFB-Chef Zwanziger und seine Juristen- Komplizen bei Bitburger und Jung_von_Matt sowie Beiten_Burkhardt "vorauseilend" genutzte) rechtliche Struktur liefern und qua "juristische Sonderstellung bzw. Autonomie des Sports" (welche bereits mündlich, aber noch nicht als Gesetz schriftlich fixiert ist) den Bereich der Anomie und des Notstands innerhalb der Rechtsordnung exclusiv für diese Mafia öffnen, in den sie dann alles nur denkbare Verbrechen zerren und dort, von aussen nur noch schwer oder überhaupt nicht mehr juristisch erreichbar, verstecken kann. Und zwar europaweit, wenn es erst einmal nationales Gesetz geworden ist: die Fahrkarte zum ehrenwerten deutschen Endsieg ...

Und wozu hat man denn die seit der Wende mit weiteren westdeutschen Geldern von einem kleinen Textildruck- und Fahnenkombinat zu einem Betrieb mit 20.000m² Produktionsfläche mutierten SachsenFahnen, wenn die nicht bei der Gelegenheit zuschlagen, die sich mit dem Druckauftrag zu dem Werk Neue Form bietet?

Der traurigste Witz an der Sache ist schließlich, dass es der preussisch-protestantischen deutschen Bundeskanzlerin bzw. ihrem Innenminister in dem Moment, in dem sie dieses Verbrechen decken (sie haben die Macht dazu, und sie hätten auch die Macht, diese Intrige aufzudecken, was sie aber unterlassen), nicht bewusst ist, dass sie sich dabei an die römisch-katholische Mafia-Fraktion der diese neue Fahne als Hehlerware — auch damit lässt sich Zukunft gestalten, wenn der wahre Eigentümer überfahren und beseitigt ist — ankaufenden "Senatoren" ausliefern, auf deren Geld das Betreiber-Ehepärchen von SachsenFahnen so scharf ist, und welche sie damit wie ihre privatime Interregina vor sich hertreiben werden. Um dies zu entscheiden, jedoch, wäre ein winzig kleines Ferment vonnöten — welches in dem Werk Neue Form steckt, aber durch die Umdeklaration seitens der Gangster gerade unterdrückt wird und dabei verloren geht —, das nicht in der DDR entwickelt werden konnte (und weshalb die DDR ihre international bedeutenden Maler wie Richter, Baselitz oder Penck und andere auch zusammen mit den bedeutenden Literaten und Dissidenten hinausschmiss oder in den StaSi-Kerkern malträtierte und ihr Leben — wie heute in ihrer Ausbreitung über ganz Deutschland das des weder aus der DDR stammenden, noch je, gerade nicht, mit irgendeinem StaSi-Dreck liebäugelnden Schöpfers der Neuen Form — zerstörten), das der Dame also ganz entschieden fehlt.

An sich müsste die deutsche Wiedervereinigung daran heute für gescheitert erklärt werden: Die von der Vollidioten- Mafia geköderte Führung führt nach rückwärts, in eine neuerlich verhängnisvolle, kunstlose Zukunft, über der das unterbelichtete Dogma "Einheit" die Menschen zersplittert und verblödet und sie zu revanchistischen, von den wortbrüchigen West-Siegern korrumpierten, aufgekauften und aufgehetzten DDR-/BRD- Monstern am Zügel transnationaler, gerne auch hinter dem Schildchen "Deutsche Fußball-Nationalmannschaft" oder vielleicht auch "Deutscher Olympischer Sport- Bund" versteckter, im Kielwasser der NATO nach Osten expandierender, einen schmutzigen Dritten Weltkrieg nicht nur riskierender, sondern es darauf anlegender bzw. diesen bereits "auf kleiner Flamme" führender Konzerne macht.